Test des Panasonic X300
| Test-Datum: | 11.10.2004 |
| Software Version: | ? |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | JL ![]() |
| Visual Trendsetter – so hat Panasonic seinen Neuling vorgestellt. Tatsächlich angetan vom äußeren Erscheinungsbild des X300 wollen wir im inside-handy-Test herausfinden, ob das Panasonicgerät auch als Trendsetter in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität vorne mit dabei ist. | |
Das Panasonic X300 wird in einem Standard Karton geliefert, welcher von außen klar darauf abzielt, auf das besondere Design des Gerätes aufmerksam zu machen. ![]() Öffnet man den Karton, so kommen neben dem Gerät selbst das Ladekabel, die Bedienungsanleitung und eine Software CD zum Vorschein. Es handelt sich also um den Standard-Lieferumfang in Sachen Mobilfunk. Ein Headset oder Datenkabel sind bei einem Einführungspreis von 299,- € auch nicht unbedingt zu erwarten. |
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Das Panasonic X300 in einen betriebsfähigen zustand zu versetzen ist kinderleicht. Sowohl der Akkudeckel, als auch der Akku selbst lassen sich leicht an- und abbauen und beim Einlegen der SIM-Karte stellen sich ebenfalls keine Hindernisse. Wechselcover sind für das X300 nicht erhältlich. Ein Nachteil ist das jedoch nicht, denn das Gerät hat ein sehr ansprechendes Äußeres. Der überwiegende Teil besteht aus hochwertig wirkendem, mattsilber lackiertem Hartplastik. Als Design Element hat das X300 noch einen „Rahmen“ aus Hartgummi, welcher außerdem zusätzlich Stabilität gibt. Der Displaybereich lässt sich - als besonderes Highlight - durch einen Schiebeschalter an der linken Seite abklappen, sodass das X300 das Aussehen eines Cam-Corders erhält. Insgesamt würden wir den Look des Panasonic Neuling als modern-sportlich bezeichnen.
An der Verarbeitung des Gerätes ist nichts auszusetzen. Die Spaltmaße sind gleichmäßig und klein und Ladekabelöffnung sowie Kameralinse sind durch Abdeckungen geschützt. Auch der Bereich hinter dem Display bietet kaum Anlass zur Sorge. Ein einfaches Laden des X300 ist durch ein Ladekabel, welches leicht anzubringen ist, garantiert.
Das Tastenfeld im unteren Bereich des Gerätes hat, zumindest was die Zifferntasten angeht, eine standardmäßige Anordnung in 4 Reihen á 3 Tasten. Oberhalb befindet sich mittig eine 2-Wege-Wippe, welche im Ausgangszustand auf eine selbst gewählte Liste von Funktionen zugreift und im Menü für die Navigation verantwortlich ist. Links und rechts der Wippe finden wir jeweils einen Softkey, sowie die Tasten zum Annehmen und Beenden von Gesprächen, bzw. zum Einschalten des X300. Bei allen Tasten ist der Druckpunkt deutlich zu fühlen und wie auch beim Rest des Gerätes spürt man eine gute Verarbeitung. Die Spaltmaße sind sehr klein und die Tasten haben kaum Spiel, sodass man von einer langen Lebensdauer ausgehen kann. Tastengeräusche wie Knirschen oder sonstiges gibt es nicht. Tippen, insbesondere Blind-Tippen, wird besonders für diejenigen unter uns, welche größere Hände haben schwer werden, denn die Tasten sind zwar jede für sich erhaben und deutlich fühlbar, allerdings stehen sie eng zusammen, sodass es leicht zu falschen Impulsen kommen kann. Die 2-Wege-Wippe, sowie die weiteren Sondertasten haben einen größeren Abstand zueinander. Dadurch kommt es hier nicht zu Irrtümern. Der Vibrationsalarm arbeitet spürbar, allerdings etwas zu geräuschvoll um sich, gerade in Besprechungen oder dergleichen, dezent anzukündigen. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Panasonic X300 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |||
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Das Panasonic X300 in einen betriebsfähigen zustand zu versetzen ist kinderleicht. Sowohl der Akkudeckel, als auch der Akku selbst lassen sich leicht an- und abbauen und beim Einlegen der SIM-Karte stellen sich ebenfalls keine Hindernisse. 




