Test des Panasonic VS3
| Test-Datum: | 17.05.2006 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | ja - Vodafone |
| Test-Autor: | BS ![]() |
"Superkompaktes Design" und "superhelles Display" schreibt Panasonic über das VS3 und versucht mit 16,7 Millionen Farben auf dem "eindrucksvollen, kristallklaren" Display zu punkten. Zusätzlich soll die "1,3 Megapixel-Hochleistungskamera scharfe, realitätstreue Bilder von höchster Qualität" liefern. Auch durch die Nachrichten mit Farbinfo bietet das Panasonic VS3 einen "neuen Weg, Ihre Kommunikation durch Farbe zu ergänzen." Ob all diese Dinge mehr sind, als bloße Versprechungen und Schaumschlägerei, haben wir überprüft und das Handy im inside-handy-Testlabor ausführlich getestet. |
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![]() Dank Vodafone - Branding kommt das Gerät in einem roten Karton, welcher dank aufgedruckten Fotos verrät, was in ihm steckt. Den Lieferumfang als mager zu bezeichnen, trifft den Kern: Im Karton befindet sich eine Verpackung aus Eierkarton, in der das Handy, ein Akku inkl. Akkudeckel, ein Ladegerät, zwei Wechselcover mit dazugehörigem Schraubendreher und zwei Ersatzschrauben, einer deutschen Kurzanleitung und einer ebenfalls deutschen, umfangreicheren Bedienungsanleitung. Sonst nichts. Kein Headset, Datenkabel oder eine Software für den PC, nichts. Zumindest wurde alles ordentlich in Tüten verpackt und die Bedienungsanleitung ist wirklich schön gemacht. Gut lesbare Schrift, klar gegliedert und jede Funktion ist mit Abbildungen gut erklärt. Jedes Menü hat ein eigenes Kapitel mit Seitenangaben und kann so schnell gefunden werden. ![]() |
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![]() Das Einsetzen der SIM – Karte gestaltete sich erst schwierig, letztlich musste diese leicht angehoben werden. Dann ließ sie sich leicht in die dafür vorgesehene, auch mit einem entsprechenden Bildchen markierte, Öffnung schieben. Auch der Akku und der Deckel konnten problemlos eingesetzt werden. Interessant ist das Wechselcoversystem. Man kann nicht die gesamte Hülle des Handys tauschen, sondern nur die Rückseite des Displays. Mit Hilfe des mitgelieferten Schraubendrehers lässt sich das Cover leicht austauschen.Schaut man sich das VS3 mal von allen Seiten an, fällt auf, dass es zusammengeklappt recht dick wirkt und viele Ecken hat. Die Kamera ist nicht durch eine zusätzliche Blende geschützt und die Schrauben für das Cover fallen in Auge – zweckmäßig sind sie, aber nicht schön. Die Gelenke für die Klappfunktion erscheinen instabil. Ist das Gerät zugeklappt, lässt sich das Display leicht verschieben, was eine längere Haltbarkeit fast ausschließt. Der Knopf zum Öffnen des Gerätes mit einer Hand macht einen billigen Eindruck und wackelt an seinem Platz hin und her. Mit einem leichten Knacken öffnet man das Gerät. Dieses Knacken lässt sich nur vermeiden, wenn man den an der linken Seite befindlichen Knopf nutzt. Das Panasonic VS3 erscheint letztlich eher zerbrechlich und wackelig als robust und stabil. Probleme mit dem Eindringen von Staub wird man kaum haben. Die Spaltmaße sind gering und die Teile passen gut zusammen. Einzig am Klappgelenk könnte mit der Zeit Staub gelangen. Es gibt genau eine Anschlussstelle, welche durch eine Gummikappe gut verschlossen werden kann. Dort werden Headset, Ladegerät oder Datenkabel angesteckt, was sich problemlos durchführen lässt. Das Kabel sitzt gut und reißt nicht unbewusst heraus. Die Tastatur hat ein gewöhnliches Layout. In der oberen Hälfte befindet sich zentral ein Knopf, der von einem Navigationsrad umgeben ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils zwei, übereinander angeordnete Knöpfe. Unter diesem Bereich befinden sich die Zahlen. Während sich an der linken Seite des Handys nur der Knopf zum Öffnen befindet, gibt es auf der rechten Seite einen Kameraknopf oben, dann die Infrarot-Schnittstelle und zwei Tasten für die Lautstärkeeinstellung. Auf der Rückseite, um die Kameralinse herum befindet sich ein drehbares Rad. Damit kann die Makrofunktion (für Nahaufnahmen) eingestellt werden.Die Tastenfühlbarkeit ist leider mangelhaft. Einzig die Taste 5 und die Rufannahme/-aufbautaste sind durch eine winzige Erhebung auf der Taste gekennzeichnet. Da die Tasten sehr flach sind und sich mit der Handyoberfläche in einer Linie befinden, kann man sie nicht erspüren. Auch das Navigationsrad ist nicht zu erfühlen. Einzig am Knopf in der Mitte könnte man erahnen, wo es sich befindet. Blind-SMS-Tippen wird somit nahezu unmöglich. Der erfahrene SMS-Tipper könnte es allerdings dennoch schaffen, da dieser vermutlich die Abstände zwischen den einzelnen Tasten kennt. Der Vibrationsalarm ist stark und wird in kurzen Abständen ausgelöst, ist aber dennoch leise genug, um nicht störend zu wirken. Er funktioniert auch, wenn ein Klingelton aktiviert ist. ![]() |
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| >> weiter zum 2. Teil des Panasonic VS3 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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"Superkompaktes Design" und "superhelles Display" schreibt Panasonic über das VS3 und versucht mit 16,7 Millionen Farben auf dem "eindrucksvollen, kristallklaren" Display zu punkten. Zusätzlich soll die "1,3 Megapixel-Hochleistungskamera scharfe, realitätstreue Bilder von höchster Qualität" liefern. Auch durch die Nachrichten mit Farbinfo bietet das Panasonic VS3 einen "neuen Weg, Ihre Kommunikation durch Farbe zu ergänzen." Ob all diese Dinge mehr sind, als bloße Versprechungen und Schaumschlägerei, haben wir überprüft und das Handy im inside-handy-Testlabor ausführlich getestet.


Das Einsetzen der SIM – Karte gestaltete sich erst schwierig, letztlich musste diese leicht angehoben werden. Dann ließ sie sich leicht in die dafür vorgesehene, auch mit einem entsprechenden Bildchen markierte, Öffnung schieben. Auch der Akku und der Deckel konnten problemlos eingesetzt werden. Interessant ist das Wechselcoversystem. Man kann nicht die gesamte Hülle des Handys tauschen, sondern nur die Rückseite des Displays. Mit Hilfe des mitgelieferten Schraubendrehers lässt sich das Cover leicht austauschen.
Die Tastatur hat ein gewöhnliches Layout. In der oberen Hälfte befindet sich zentral ein Knopf, der von einem Navigationsrad umgeben ist. Links und rechts davon befinden sich jeweils zwei, übereinander angeordnete Knöpfe. Unter diesem Bereich befinden sich die Zahlen. Während sich an der linken Seite des Handys nur der Knopf zum Öffnen befindet, gibt es auf der rechten Seite einen Kameraknopf oben, dann die Infrarot-Schnittstelle und zwei Tasten für die Lautstärkeeinstellung. Auf der Rückseite, um die Kameralinse herum befindet sich ein drehbares Rad. Damit kann die Makrofunktion (für Nahaufnahmen) eingestellt werden.

