Test des Panasonic Eluga
| Test-Datum: | 04.06.2012 |
| Software Version: | Android 2.3.6 |
| Testversion mit Branding: | - |
| Test-Autor: | CKr ![]() |
![]() Wasser- und staubdicht nach internationalem Standard IP 57 soll es sein, das Panasonic Eluga, alias EB-3901. Eigenschaften, die zunächst eher an ein klobiges Outdoor-Handy mit abgespeckter Hardware denken lassen. Entgegen dieser Vermutung macht das Eluga eine verblüffend schlanke und elegante Figur und kommt mit einem 4,3 qHD Display, einer Dual-Core CPU und NFC-Unterstützung gar nicht mal so spartanisch daher. Was tatsächlich hinter der schmucken Fassade des Androiden steckt, verrät der Praxistest auf inside-handy.de. |
|
In einem sehr langen und schmalen Karton wird das Panasonic Eluga zusammen mit einem MicroUSB-Datenkabel, einem Stereo Headset, einem Netzteiladapter, einer Kurzanleitung, einer NFC-Karte und dem Serviceheftchen geliefert. Der Karton wirkt mit seiner grau-weißen Oberfläche ebenso gradlinig und schlicht-elegant, wie das Smartphone selbst. Der 1.150 mAh-Akku ist fest im Eluga verbaut. Mangels MicroSD-Karten-Steckplatzes liegt dem Eluga natürlich auch keine Speicherkarte bei. ![]() |
|
|
|
![]() Akkuwechsel fällt aufgrund der fest verbauten Kraftzelle flach. Das geht eindeutig zugunsten des Formfaktors, denn das Eluga erweist sich mit ungewöhnlich schlanken Außenmaßen von 123 x 62,0 x 7,8 Millimetern und 103 Gramm Gewicht als ausgesprochen Hemdentaschen-tauglich. Die kantige, schlichte Frontansicht drückt Understatement aus, während die matte, leicht angeraute Oberfläche der Rückseite aufgrund der dort angebrachten Ein-/Aus- und Lautstärketasten einen eher ungewohnten Anblick bietet. Die Funktionstasten liegen beim Ablegen des Handys nicht auf der Unterlage auf, da sie sich auf einer leichten Cover-Krümmung in Richtung Front befinden. Durch diese Positionierung lassen sie sich sehr komfortabel mit Zeige- oder Mittelfinger bedienen, wenn das Eluga in der linken Hand gehalten wird.
Zum Eintippen von Nachrichten gibt es eine angenehm große virtuelle QWERTZ-Tastatur. Als Eingabemethoden stehen wahlweise die klassische Android-Tastatur oder die FlexT9-OIM-Texteingabe zur Verfügung. Diese stellt zur Eingabe im Hochformat alternativ zur QWERTZ-Tastatur ein alphanumerisches Tastenfeld zur Verfügung. Zudem lassen sich Wörter, ähnlich wie bei Swype, durch Ziehen des Fingers von Buchstabe zu Buchstabe eingeben, ohne den Finger dabei abzusetzen. Es gibt außerdem Optionen zur automatischen Großschreibung und Zeichensetzung, zu Wortvorschlägen und zur Auto-Korrektur. Auch die Spracheingabe von Nachrichten ist möglich. Zur Rufnummerneingabe gibt es ein großes virtuelles Nummernfeld. Alternativ lassen sich Rufnummern über Sprache eingeben, was im Test prima funktionierte. ![]()
|
|
| >> weiter zum 2. Teil des Panasonic Eluga Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
Falsche oder fehlende Angaben zum Panasonic Eluga Test?
Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.
Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link: Fehler- oder Ergänzungsmeldung
MOBILE










Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls die Linse der 8-Megapixel-Kamera ohne Schutzabdeckung, jedoch leicht ins Gehäuse versenkt. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck: Kein Knacken bei festerem Zupacken und sehr schmale und gleichmäßige Spaltmaße zeichnen das Eluga aus. Während des Tests wurde das Eluga für fünf Minuten in einer gefüllten Wasserkaraffe versenkt. Dabei nahm es keinen Schaden und weder durch die Abdeckung des Micro-USB-Steckplatzes noch durch die der SIM-Karte ist Wasser eingedrungen. Die Steckplätze befinden sich an der Oberkante des Smartphones. Der SIM-Kartenslot nimmt lediglich Karten im Micro-Sim-Format auf. Ohne Schutzdeckel kommt der 3,5 Millimeter Klinkensteckplatz, ebenfalls an der Oberkante, daher – in diesem könnte sich Staub ansammeln, der allerdings nicht ins Gehäuse vordringen, sondern allenfalls den Kontakt zwischen Stecker und Kontakten stören dürfte. Unter dem Display befinden sich Sensortasten mit Menü-, Startseiten- und Zurück-Funktion. Unter deren silberfarbenen Symbolen sind LEDs angesiedelt, die bei aktiviertem Display weiß leuchten. 


Kommentar zum Panasonic Eluga Test schreiben