Test des palmOne Treo 650
| Test-Datum: | 21.09.2005 |
| Software Version: | Treo650-1.06-ROW |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | KD ![]() |
Zwischen den neusten Smartphones mit Windows Betriebssystem reiht sich, für manche als Außenseiter, der Palm Treo 650 ein. Aber welche Funktionen bietet uns ein Smartphone mit Palm als Betriebssystem? Das ist eine der Fragen die man sich stellen wird, wenn man die Wahl hat, welches Handy man sich holen soll... Wer sich schon ein teures, größeres Gerät holt um seine wichtigsten Daten immer in vollem Umfang unterwegs dabei zu haben, will natürlich keinen Fehlkauf machen. So greift man oftmals zu dem gewohnten Windows. Aber der Treo zeigt, dass auch Palm etwas auf die Beine stellen kann. Wo der Treo seine Stärken und Schwächen zeigt können Sie in unserem Testbericht lesen. |
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In einer schlichten, handlich kleinen Pappschachtel wird das Treo 650 Smartphone ausgeliefert. Auf einem weiß-silbernen Hintergrund ist das Gerät in seinen alltäglichen Gebrauchsweisen zu sehen. Die Verpackung ist für den deutschen und englischen Markt die gleiche. Dies erkennt man auf der Rückseite, auf der man die englische Beschreibung vor der deutschen findet, aber auch an dem Link der zur englischen Webseite von Palm führt. Im Inneren ist die Verpackung dann mittig geteilt. Zum Lieferumfang gehören der Treo 650, ein Li-Ion Akku, ein USB-Datenkabel mit HotSync-Knopf, ein Ladegerät mit vier Steckdosenadaptern, ein Monoheadset, die Bedienungsanleitung inkl. weiteren Informationsbroschüren und eine Software-CD. Als Extra legt Palm noch eine Displayschutzfolie bei, diese muss man sich aber noch auf die richtige Größe zuschneiden. ![]() In der Bedienungsanleitung findet man keine Stichwortübersicht und man muss erst suchen bis man seine Sprache gefunden hat, da es für fünf Sprachen nur ein Handbuch. Vieles wird in der Bedienungsanleitung nicht erwähnt. |
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Das Treo 650 wirkt, obwohl das Cover nur aus Plastik besteht, sehr robust und stabil. Das einzige was leicht verletzbar aussieht ist die Gummiantenne. Durch die eingebaute Tastatur und das große Display muss das Gerät leider auch an Größe zunehmen. Dadurch stellt sich der Treo nicht gerade als Hosentaschenhandy vor, da man ja z.B. auch das Display zerkratzen könnte. Insgesamt wurde aber so viel wie möglich auf kleinstem Raum kombiniert. Dem Gerät traut man auch schon mal einen leichten Sturz zu, den es überleben sollte. Bedienen lässt sich das Gerät über eine Hand mit dem Navikey in der Mitte, sobald man aber Tippen will oder schnell arbeiten muss, sollte man das Gerät mit zwei Händen bedienen. Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr gründlich. Es wackelt keine Taste und alles passt perfekt in einander. Egal ob es der Stift für den Touchscreen ist, der im Gerät versteckt werden kann oder die SIM-Karte, alles sitzt perfekt. Durch ein sehr geringes Spaltmaß der einzelnen Coverteile, ist das eindringen von Staub eigentlich unmöglich. Dies ist auch sehr gut, da es bei so einem Gerät mit größeren Kosten verbunden ist, dieses von Innen zu Reinigen.
An der Rückseite des Treo 650 ist eine VGA-Kamera integriert. Neben dran ist ein kleiner Portraitspiegel eingesetzt, somit kann man schnell einen Schnappschuss von sich selbst machen. Auf der linken Geräteseite befinden sich eine Schnellzugriffstaste und ein Wipptaster. An der Oberseite findet man den SIM- und SD-Kartenslot, sowie einen Schieberegler um das Handy schnell auf Lautlos zu stellen. Im unteren Bereich findet man eine komplette Tastatur die im QWERTZ-Standard gehalten ist. Mit einer Sondertaste kann man dann Zeichen wie das @ oder € ganz leicht einfügen, da diese auf den normalen Buchstabentasten liegen. Die Anordnung dieser Sonderzeichen auf der kleinen Tastatur ist etwas unlogisch und gewöhnungsbedürftig. Auch ist es bei manchen Tasten schwierig, diese zu betätigen ohne dass man in Platzschwierigkeiten kommt, da ein anderer Finger im Weg ist. Darüber befinden sich dann die Hörertasten des Telefons, die Schnellwahltasten für das Menü und der 5-Wege-Navikey. Die Tasten haben alle einen guten Druckpunkt und man hört kein knarzen. Man kann gezielt durch das Menü wandern. Jeder der mit einer Standardtastatur anvertraut ist, kann mit ein bisschen Übung auf dem Treo schnell lange Texte schreiben. Nur wenn man mal schnell eine SMS tippen will sollte man doch schon darauf schauen, was die Finger machen, da es sehr schwierig ist die Tastatur blind zu bedienen Über den Navikey kann man gezielt und schnell durch das Menü springen. Jede einzelne Richtungsanweisung klappt gut und der Auswahlknopf in der Mitte muss nicht zu leicht, aber auch nicht zu fest gedrückt werden. Der Vibrationsalarm ist leise und in der Hosentasche kaum spürbar, nur wenn man das Gerät in der Hand hält merkt man den Vibrationsalarm richtig.Der Status der Netzversorgung wird einem, wenn das Display abgeschaltet ist, über eine Blinkdiode angezeigt. Dieses Dauerblinken wirkt sich für manche als etwas nervend aus. |
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Zwischen den neusten Smartphones mit Windows Betriebssystem reiht sich, für manche als Außenseiter, der Palm Treo 650 ein. Aber welche Funktionen bietet uns ein Smartphone mit Palm als Betriebssystem? Das ist eine der Fragen die man sich stellen wird, wenn man die Wahl hat, welches Handy man sich holen soll... Wer sich schon ein teures, größeres Gerät holt um seine wichtigsten Daten immer in vollem Umfang unterwegs dabei zu haben, will natürlich keinen Fehlkauf machen. So greift man oftmals zu dem gewohnten Windows. Aber der Treo zeigt, dass auch Palm etwas auf die Beine stellen kann. Wo der Treo seine Stärken und Schwächen zeigt können Sie in unserem Testbericht lesen.
In einer schlichten, handlich kleinen Pappschachtel wird das Treo 650 Smartphone ausgeliefert. Auf einem weiß-silbernen Hintergrund ist das Gerät in seinen alltäglichen Gebrauchsweisen zu sehen. Die Verpackung ist für den deutschen und englischen Markt die gleiche. Dies erkennt man auf der Rückseite, auf der man die englische Beschreibung vor der deutschen findet, aber auch an dem Link der zur englischen Webseite von Palm führt. Im Inneren ist die Verpackung dann mittig geteilt. 




Über den Navikey kann man gezielt und schnell durch das Menü springen. Jede einzelne Richtungsanweisung klappt gut und der Auswahlknopf in der Mitte muss nicht zu leicht, aber auch nicht zu fest gedrückt werden. Der Vibrationsalarm ist leise und in der Hosentasche kaum spürbar, nur wenn man das Gerät in der Hand hält merkt man den Vibrationsalarm richtig.
