Test des Nokia N95 8GB
| Test-Datum: | 19.12.2008 |
| Software Version: | Symbian S60 (OS V9.3 FP2) |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | JR ![]() |
Mit dem N95 ist Nokia ein großer Wurf gelungen. Bis zum erscheinen dieses Handys Anfang 2007 hat kein Mobiltelefon soviel zu bieten gehabt: GSM, UMTS, Bluetooth, 5-Megapixel-Kamera, WLAN sowie integrierter GPS Empfänger sind die Highlights dieses Handys. Wie man einen solchen Alleskönner noch verbessern kann haben die Finnen auch gezeigt. Einige Monate später wurde der Nachfolger N95 8GB vorgestellt. Optisch fällt zuerst einmal die Farbe auf, welche von Silber in Schwarz wechselte. Das Display ist zudem größer geworden, was besonders der Übersichtlichkeit dient. Doch soll es das schon gewesen sein? Nein, denn wichtige innere Daten haben sich auch verändert, aber eins nach dem anderen. |
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In früheren Modellen wurde immer der Pop-Port des Handys dafür benutzt. Der Pop-Port bei Nokia ist bzw. war der Mehrzweckanschluss an der Unterseite jedes Models. Somit war es unmöglich seine Lieblingskopfhörer für das Handy zu verwenden. Dies ist beim N95 8GB jedoch nicht der Fall. Über den genormten 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker ist man nicht mehr an die mitgelieferten Kopfhörer gebunden. Das OMTP (Open Mobile Terminal Platform), welches sich für eine einheitliche Software sowie einheitliche Anschlüsse bei Mobiltelefonen einsetzt, hat zum Einsatz des mini-USB Anschlusses entscheidend beigetragen. Das Datenkabel besteht aus einem handelsüblichen mini-USB zu USB Kabel. Hier hat Nokia einen kräftigen Pluspunkt in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität verdient. Den Lieferumfang rundet das TV-Out Kabel ab. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 77% |
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![]() Das Zusammenbauen des N95 8GB ist kinderleicht. Nachdem die SIM-Karte eingesetzt und der Akku seinen Platz im Handy gefunden hat, wird der Deckel auf das Handy geschoben. Der hintere Knopf dient als Arretierung und muss gedrückt werden, wenn der Deckel aufgeschoben werden soll. Dies sieht sehr schick aus und erspart, wie bei anderen Marken und Modellen üblich, die Einbuchtung am Deckel um jenen aufmachen zu können. Jedoch muss auch erwähnt werden dass es durch diese Technik schwer ist den Akkudeckel wieder aufzuschieben.
Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und sind auch blind sehr gut bedienbar. Der Direktzugriff auf die 5-Megapixel-Kamera wird durch eine große Taste, welche auch Seitlich angebracht ist, ermöglicht. Da diese Taste mehrere Funktionen hat liegt der Druckpunkt etwas tiefer. Wer eine Digitalkamera sein eigen nennt, kennt die Funktionsweise des Auslöseknopfes. Alle bisher angesprochenen Tasten befinden sich auf einer Erhebung und sind somit sehr leicht auffindbar. Zwischen dem Wipptaster und dem Auslöseknopf haben die Finnen noch eine Taste für den direkten Zugriff auf das Foto- bzw. Videoalbum hinzugefügt. Der obere An/Aus Knopf ist als einziges verdeckt eingearbeitet, was auch sinnvoll ist. Dieser wird hauptsächlich zum Ein- und Ausschalten benutzt und soll daher nicht versehendlich betätigt werden. Über diesen Knopf erreicht man auch das Menü um ohne Umwege die entsprechenden Profile wie u.a. Laut oder Leise auswählen zu können. Die Navigationstasten sind gut herausgearbeitet und direkt erfühlbar. Alle in diesem Bereich angeordneten Tasten haben ein leichtes Spiel, der Druckpunkt jedoch ist klar erkennbar. Durch die sehr dichte Anordnung der Tasten kann es vorkommen, dass man aus Versehen die Nachbartaste erwischt. Vor einem Kauf sollte hier genauestens getestet werden, ob die Fingergröße mit dem Navigationsfeld zurechtkommt. Genauso verhält es sich mit den Nummerntasten, diese sind im Vergleich zu den Navigationstasten etwas größer ausgefallen und haben kein Spiel. Auch der sehr klare Druckpunkt sowie die Erfühlbarkeit der Tasten sind positiv hervorzuheben. Die mittlere Taste ist wie bei Handys üblich markiert, was ein zurechtfinden ohne Sichtkontakt ermöglicht. Aber auch hier gilt es vor dem Kauf darauf achten, dass die Fingergröße mit der Tastengröße zurechtkommt.
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| Die inside-handy Wertung: | 79% |
| >> weiter zum 2. Teil des Nokia N95 8GB Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Die Verpackung ist im schlichten Business-Grau gehalten und hat auf Oberseite das Bild des N95 8GB aufgedruckt. Durch die inneren Pappkartons macht die Verpackung einen 

Der Knopf muss gedrückt und während dessen der Deckel aufgeschoben werden. Da der Knopf bündig mit der Gehäuserückwand abschließt, bedarf es schmaler Finger bzw. Findernägel oder eines spitzen Gegenstandes um den Knopf weitgenug eindrücken zu können. Da das Öffnen des Akkudeckels nicht zu den täglichen Übungen eines Handynutzers gehört, ist dies nur als Hinweis zu verstehen und nicht als ein wirklicher Minuspunkt.Das Design ist konsequent und nicht verspielt, was ein richtiges Business-Handy ausmacht. Klare Linien sowie der Verzicht viele Farben zu verwenden rundes die schlichte aber elegante Optik ab. Die in Chrom gehaltenen Knöpfe heben sich deutlich von der schwarzen Grundfarbe des Handys ab, was einen Hauch von Glanz versprüht. Der Akkudeckel sowie die hintere Hälfte des Handys sind in einem matten schwarz gehalten. Der vordere Teil hat zusätzlich noch eine Klarlackschicht spendiert bekommen. Somit wird die Umgebung etwas reflektiert und bringt zusätzlichen Glanz in das ohnehin schon hochwertige Handy. Das Gerät misst 100.0 x 53.0 x 21.0 mm und bringt 129 Gramm auf die Waage. Durch die sehr gute Materialwahl und die hohe Verarbeitungsqualität ist das Spaltmaß zwischen beiden Handyteilen gleichmäßig und minimal. Somit kämpft dieser Slider nicht wie andere mit der Problematik wackelnder Gehäusehälften. Staub, sowie andere Schmutzpartikel haben somit fast keine Chance zwischen beide Sliderhälften einzudringen.
Zubehör welches seitlich am
Ein Highlight des Handys ist es, dass der Schiebemechanismus auch 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Lohnt sich total!
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Ich habe es nie bereut, dass ich so viel geld dafür ausgegeben hab. ich denke ich werde dieses handy noch sehr lange beahlten