Test des Nokia N73 Musik Edition
| Test-Datum: | 11.07.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CB ![]() |
![]() Als "Multimedia-Computer" bezeichnet Nokia selber sein Erfolgsmodell N73. Das Allroundhandy mit 3,2-Megapixel-Kamera ist jetzt als "Music Edition" auf den Markt gekommen. Mit einem erweiterten Speicher von zwei Gigabyte und verbesserten Musikfunktionen. Wie sich das neue Mitglied der N-Series in der Praxis schlägt, hat inside-handy.de getestet. |
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In funktionaler Hülle mit wenig aufwendigem Design kommt das N73 Music Edition. Der stabile Karton ist bedruckt mit Lifestyle-Fotos und Abbildungen des innenliegenden Modells. Der geöffnete Karton präsentiert eine graue Einlage - in einer Einlassung liegt das Handy. Unter der Pappabdeckung ist in zwei Lagen das passende Zubehör untergebracht. Der Lieferumfang bietet neben dem obligatorischen Ladegerät und Akku, alles, was sich der Musikliebhaber für den Einsatz des neuen "Music Edition"-Handys wünschen kann: ein USB-Kabel, ein Stereo-Headset mit einer extra "Music-Player"-Steuerung, einem Adapter für die Nutzung von 3,5-Millimeter-Anschlüssen und eine Software-CD mit der sich die Software "Nokia PC Suite 6.8", "Nokia Lifeblog 2.1", "Nokia N73 Highlights", "Windows Media Player-Treiber", "Nseriers Design für Windows Media Player", "Themen für ihr Gerät" und "Adobe Photoshop Album 3.0 SE" auf dem Computer installieren lassen. Mit den verschiedenen Programmen kann der Nutzer unter anderem seine Daten vom Handy auf dem PC sichern, verwalten und anschauen oder Musik auf die mitgelieferten 2-Gigabyte-Speicherkarte übertragen. Eine ausführliche Bedienungsanleitung in Deutsch und eine kleine extra Anleitung über die ersten Schritte für den Einsatz des Modells ist ebenfalls eingefügt. Alle Teile sind sicher und so stabil verpackt, dass sie auch vor möglichen Stößen geschützt sind. Der Umfang des Zubehörs ist absolut ausreichend um das Gerät in vollem Umfang nutzen zu können. Besonders hervorzuheben sind die 2-Gigabyte-Speicherkarte, auf die locker über 1000 Songs passen und der Adapter über den auch bereits vorhandene Stereo-Kopfhörer mit 3,5 Millimeter-Stecker angeschlossen werden können.![]() |
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![]() Der Akkudeckel des N73 Music Edition ist mit der Schiebe-Abdeckung der Kamera verbunden. Der Nutzer muss einen kleinen Knopf hinunter drücken, um die Abdeckung aufschieben zu können. Das Einlegen der SIM-Karte ist kein Problem - sie wird einfach in den dafür vorgesehen Rahmen geschoben, die Entnahme der Karte gestaltet sich ebenso einfach. Der Akku lässt sich einfach einlegen und sitzt ebenso wie die Sim-Karte absolut fest und passgenau. Der Deckel wird einfach wieder eingeschoben und es kann losgehen. Die Abdeckung selber hat bei dem getesteten Gerät einen leichten Spielraum, der sich insbesondere beim Verschieben der Kamera-Abdeckung bemerkbar macht. Die MiniSD-Karte wird durch einen extra, mit einer Klappe geschützten Einschub an der Unterseite des Handys eingeschoben- diese Lösung ist einfach und praktikabel, da nicht wie bei vielen anderen Modellen der Akkudeckel entfernt werden muss, um die Speicherkarte einzulegen. Das "Music Edition"-Handy ist komplett in schwarz auf den Markt gekommen. Die Vorderseite hat eine glänzend schwarze Oberfläche - lediglich das Navigationskreuz ist silbern gefärbt. Die Rückseite ist in einem etwas matteren Schwarz-Ton - nur wenige silberne Applikationen durchbrechen die komplette Schwarzfärbung des Handys.Bis auf die Umbelegung einer Zugrifftaste mit einem kleinen Notensymbol, weist kein Anzeichen darauf hin, dass es sich bei dem Handy um eine " Music Edition" handelt. Die Tastatur ist im Verhältnis zum TFT-QVGA-Farbdisplay mit einer Display-Diagonale von 6,1 Zentimetern eher gering ausgefallen. Die Tastenflächen sind sehr klein und gehen so gut wie nahtlos ineinander über. Kleine Erhebung sollen die Tasten zwar voneinander abtrennen, eine blinde Steuerung ist aber kaum möglich. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist deutlich zu spüren. Neben der Standard-Tastatur verfügt das N73 Music Edition über ein Navigationskreuz, bei dem sich die Richtungen sehr gut steuern lassen, die glatte Metall-Oberfläche ist jedoch etwas zu rutschig, um jederzeit fest mit dem Daumen verbunden zu sein. Um das Steuerkreuz sind zudem vier weitere Tasten zur Annahme und zum Beenden eines Anrufes, sowie zwei Smarttasten, die frei belegbar mit einer Funktion aus dem Menü sind. Rechts und links von der Nummern-Tastatur sind die Zugriffstasten auf das Menü, den MP3-Player, eine direkte Bearbeitungstaste für die Eingabe von Texten und die Löschtaste.An den Seiten dienen zudem zwei Tasten dem Direktzugriff auf die Kamerafunktion und die Bilder- oder Videoclip-Galerie und eine winzige Wipp-Taste an der Seite sorgt für die Lautstärke-Regelung oder den Zoom bei Nutzung der Kamera. Tasten und Elemente sind absolut stimmig in das Design des Modells eingefügt - lediglich die Anschlussstelle für das Datenkabel und die Kopfhörer wirkt unpassend, da diese im Verhältnis zu den anderen Elementen des Handys nicht extra abgedeckt ist. Alle Bauteile sind passgenau und lassen nur geringe Spaltmasse zu - lediglich der Akkudeckel verschiebt sich leicht und knarzt etwas, wenn man feste zugreift. Die Anschlussstelle für das Lade- oder Datenkabel ist ungeschützt und somit nicht gegen Schmutz gefeilt. Insgesamt wirkt das UMTS-Handy recht groß und unförmig. Das Handy misst 110 x 49 x 19 Millimeter und wiegt 116 g Gramm - eignet sich somit kaum um bequem in der Hosentasche getragen zu werden. Der Vibrationsalarm ist gut spürbar und funktioniert auch mit Klingelton. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Nokia N73 Musik Edition Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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In funktionaler Hülle mit wenig aufwendigem Design kommt das N73 Music Edition. Der stabile Karton ist bedruckt mit Lifestyle-Fotos und Abbildungen des innenliegenden Modells. Der geöffnete Karton präsentiert eine graue Einlage - in einer Einlassung liegt das Handy. Unter der Pappabdeckung ist in zwei Lagen das passende Zubehör untergebracht. Der Lieferumfang bietet neben dem obligatorischen Ladegerät und Akku, alles, was sich der Musikliebhaber für den Einsatz des neuen "Music Edition"-Handys wünschen kann: ein USB-Kabel, ein Stereo-Headset mit einer extra "Music-Player"-Steuerung, einem Adapter für die Nutzung von 3,5-Millimeter-Anschlüssen und eine Software-CD mit der sich die Software "Nokia PC Suite 6.8", "Nokia Lifeblog 2.1", "Nokia N73 Highlights", "Windows Media Player-Treiber", "Nseriers Design für Windows Media Player", "Themen für ihr Gerät" und "Adobe Photoshop Album 3.0 SE" auf dem Computer installieren lassen. Mit den verschiedenen Programmen kann der Nutzer unter anderem seine Daten vom Handy auf dem PC sichern, verwalten und anschauen oder Musik auf die mitgelieferten 2-Gigabyte-Speicherkarte übertragen. Eine ausführliche Bedienungsanleitung in Deutsch und eine kleine extra Anleitung über die ersten Schritte für den Einsatz des Modells ist ebenfalls eingefügt. Alle Teile sind sicher und so stabil verpackt, dass sie auch vor möglichen Stößen geschützt sind. Der Umfang des Zubehörs ist absolut ausreichend um das Gerät in vollem Umfang nutzen zu können. Besonders hervorzuheben sind die 2-Gigabyte-Speicherkarte, auf die locker über 1000 Songs passen und der Adapter über den auch bereits vorhandene Stereo-Kopfhörer mit 3,5 Millimeter-Stecker angeschlossen werden können.

Der Akkudeckel des N73 Music Edition ist mit der Schiebe-Abdeckung der Kamera verbunden. Der Nutzer muss einen kleinen Knopf hinunter drücken, um die Abdeckung aufschieben zu können. Das Einlegen der SIM-Karte ist kein Problem - sie wird einfach in den dafür vorgesehen Rahmen geschoben, die Entnahme der Karte gestaltet sich ebenso einfach. Der Akku lässt sich einfach einlegen und sitzt ebenso wie die Sim-Karte absolut fest und passgenau. Der Deckel wird einfach wieder eingeschoben und es kann losgehen. Die Abdeckung selber hat bei dem getesteten Gerät einen leichten Spielraum, der sich insbesondere beim Verschieben der Kamera-Abdeckung bemerkbar macht.
Das "Music Edition"-Handy ist komplett in schwarz auf den Markt gekommen. Die Vorderseite hat eine glänzend schwarze Oberfläche - lediglich das Navigationskreuz ist silbern gefärbt. Die Rückseite ist in einem etwas matteren Schwarz-Ton - nur wenige silberne Applikationen durchbrechen die komplette Schwarzfärbung des Handys.
Neben der Standard-Tastatur verfügt das N73 Music Edition über ein Navigationskreuz, bei dem sich die Richtungen sehr gut steuern lassen, die glatte Metall-Oberfläche ist jedoch etwas zu rutschig, um jederzeit fest mit dem Daumen verbunden zu sein. Um das Steuerkreuz sind zudem vier weitere Tasten zur Annahme und zum Beenden eines Anrufes, sowie zwei Smarttasten, die frei belegbar mit einer Funktion aus dem Menü sind. Rechts und links von der Nummern-Tastatur sind die Zugriffstasten auf das Menü, den MP3-Player, eine direkte Bearbeitungstaste für die Eingabe von Texten und die Löschtaste.
