Test des Nokia 6220 Classic
| Test-Datum: | 05.11.2008 |
| Software Version: | V 03.41 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CD ![]() |
![]() Der Begriff Classic beim Nokia 6220 bezieht sich nicht etwa auf klassische Musik sondern eher auf die Beschreibung der klassischen Funktionen eines Mobiltelefons, die natürlich um die Bandbreite derer erweitert werden sollten, die den heutigen Standard in der Handy-Welt ausmachen. Auf den ersten Blick scheint das Gerät eher eine graue Maus als ein standarderfüllender Gentleman. Aber wie ein altes Sprichwort sagt, heißt es Test abwarten und in der Zwischenzeit Teetrinken, wie es sich für einen Gentleman gehört. Kann das 6220 Classic also tatsächlich heutige Standards erfüllen und Basic-Funktionen mitbringen oder ist der Name weniger Programm und das British-Phone ist mehr Schein als sein. Dies und mehr erfahren Sie im folgenden Test des Nokia 6220 Classic von inside-handy.de. |
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Das Innere des Päckchens zeigt sich ebenfalls in Grau. Entfernt man die Schutzpappe zeigt sich das Handy samt Zubehör in einer perforierten und schlicht aussehenden Schachtel - hier könnte Classic fast als Synonym zu Basic gelten. Neben dem Nokia 6220, seinem Akku und Akkudeckel befinden sich auch ein Lade- sowie USB-kabel und das mittlerweile Standardgewordene Headset mit an Bord. Etwas überraschend wirkt das Video-Kabel mit drei Cinch- auf ein 2,5-Millimeter-Miniklinke-Stecker sowie die ein Gigabyte große MicroSD-Karte. Für feine und mobilfunkungeübte Engländer, die ihre Anrufe bislang von „James" haben annehmen lassen, ist auch eine Anleitung mit Software-CD dabei.
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![]() Ähnlich wie schon die Verpackung ist auch das Telefon selbst in Schwarz- und Anthrazit-Tönen gehalten. Lediglich auf der numerischen Tastatur scheint eine blaue Beschriftung durch. Dennoch und vielleicht gerade daher vermittelt das Handy etwas Seriöses und macht dem Begriff Classic alle Ehre. Auf der Oberseite des 6220 strahlt das Display. Darüber befinden sich die Zusatzkamera, der dazugehörige Lichtsensor sowie der Hörer. Unterhalb des Displays sitzt der Block mit der Fünf-Wege-Navigationstaste, zwei Softkeys und zwei festen Funktionen (Menü und Löschknopf) aber auch die Rufannahme- sowie Auflegentaste. Es folgt die numerische Tastatur mit zwölf Knöpfen mit blauer Schrift - und bei Dunkelheit mit blauer Beleuchtung.n
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| >> weiter zum 2. Teil des Nokia 6220 Classic Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Die Assoziation mit Classic könnte den einen oder anderen an Grau aber auch an konservativ oder gar an einen englischen Gentleman mit Schirm und Melone denken lassen. Was die Farben angeht zeigt sich die Verpackung des 6220 tatsächlich klassisch. Übergehende Grautöne werden durch eine Ecke in Orange-Gelb etwas aufgeheitert. Eben in dieser so farbenfroh scheinenden Ecke ist das Telefon abgebildet. Darunter - auch ganz klassisch - der Schriftzug des finnischen Herstellers samt Produktbezeichnung. Die Rückseite verweist in mehreren Sprachen auf diverse Charakteristika des Telefons und präsentiert das Handy von allen Seiten bereits vor dem Öffnen der Verpackung. 

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