Test des Nokia 6085
| Test-Datum: | 23.05.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CB ![]() |
![]() Mit dem Nokia 6085 hat der größte Handyhersteller der Welt ein Mobiltelefon im klassischen Klappen-Design auf den Markt gebracht. Das Handy verfügt über eine integrierte Kamera und soll mit hohem Bedienkomfort, moderner Technik und Design im Einsteigerbereich überzeugen. Ob den Finnen mit dem Nokia 6085 „ein modernes Design, eine bedienerfreundliche Menüstruktur und vertraute Technik zu einem günstigen Preis“ gelungen ist, die auch Wenignutzer oder Mobifunkneulinge nicht verzweifeln lässt, klärt der inside-handy.de-Test. |
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Das Nokia 6085 wird samt Zubehör ordentlich verpackt im Hartkarton geliefert. Öffnet man die Verpackung, erblickt man zunächst das Handy selbst, erst darunter kommt das Zubehör zum Vorschein: der Standard-Akku BL-5C, das Ladegerät, ein Mono-Headset sowie die Bedienungs- und Kurzanleitung. Der Lieferumfang bietet alles, um das Gerät direkt in Gebrauch zu nehmen. Da die Möglichkeit zur Erweiterung des Speicherplatzes über Speicherkarten besteht, wäre eine Extra-Speicherkarte für Fotos, Musik und andere Nutzerdaten wünschenswert gewesen. Ebenso sinnvoll wäre ein Kabel zur Datenübertragung gewesen, welches bei vielen Mobiltelefonen im Lieferumfang enthalten ist. Da das Nokia 6085 aber über Bluetooth verfügt, kann der Nutzer auch ohne weiteres Zubehör Daten auf andere Bluetooth-fähige Geräte wie PDA oder PC übertragen.![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 69% |
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![]() Das Klapphandy wird umschlossen von einem Gehäuse, das aus verschiedenen grauen, silbernen und schwarzen Plastikelementen besteht. Die Oberflächen haben eine angenehme Haptik, und die Oberfläche im „gebürsteten Metall“-Look wirken schlicht und seriös. Insgesamt wirkt das Nokia 6085, wie die meisten Klapphandys des finnischen Herstellers, etwas klobig. Das hat aber gleichzeitig den Vorteil, dass das Gehäuse und der stramme Klappmechanismus für einen sehr stabilen Eindruck sorgen. Nach einigen Tagen der Nutzung im Test hat sich jedoch ein leichtes Knirschen bei Betätigung der Klappe sowie eine leichte Ablösung der silbernen Beschichtung herausgestellt. Auf der Oberseite des grauen Klapphandys ist ein kleines zweifarbiges Außendisplay und die VGA-Kamera con einem silbern glänzenden Rahmen inklusive dezentem Nokia-Schriftzug umgeben. Ebenso silbern glänzend ist ein schmaler Streifen auf der Rückseite des Handys, der ebenfalls von einem Nokia-Schriftzug geprägt ist und auf dem in einem kleinen ovalen Spalt der Lautsprecher des 6085 untergebracht ist. Das Innere des Klapphandys ist sehr stimmig in das Design eingefügt – die schwarzen Außenseiten umfassen die silber-grauen Umrandungen des Displays und der Tastatur. Die beleuchtete Tastatur verfügt über leicht abgerundete Tasten in einer komfortablen Größe. Neben der Standard-Tastatur verfügt das Nokia 6085 über ein eckiges Navigationskreuz, mit dem sich die Richtungen geschmeidig und zielsicher steuern lassen. Die vier Richtungstasten lassen sich individuell mit einzelnen Funktionen für einen schnelleren Zugriff belegen. Um das Steuerkreuz sind zudem vier weitere Tasten angelegt: eine Taste zur Annahme, eine Taste zum Beenden eines Anrufes, die gleichzeitig dem Ein- und Ausschalten des Gerätes dient, und zwei frei belegbare Smarttasten, die von Werk aus für den Zugriff auf die Favoriten und den Direktzugriff auf das Telefonbuch konfiguriert sind. An den Seiten dienen zudem eine Kamera-Taste dem Direktzugriff auf die Kamerafunktion und eine Wipptaste dient der Lautstärke-Regelung oder als Zoom bei Nutzung der Kamera. Das Zusammensetzen der Einzelteile ist einfach: SIM-Karte und Akku lassen sich einfach einlegen und der Akkudeckel rastet ohne Probleme ein. Der interne Speicher von vier Megabyte kann über einen seitlich angebrachten Slot mit MicroSD-Speicherkarten erweitert werden - diese lassen sich ebenso einfach einschieben wie entnehmen. Die Spaltmaße sind zwar relativ gering, lassen aber genug Platz an manchen Stellen, so dass sich kleine Schmutzteilchen unschön zwischen die Spalten setzen. Auch die Lautsprecheröffnung an der Rückseite des Gerätes ist ein hervorragender Schmutzfänger. Die diversen Zusatzkomponenten wie das (extra zu erwerbende) USB-Datenkabel, das Headset und das Ladegerät, die am unteren Teil des Gerätes angeschlossen werden, sitzen fest und haben nur ein geringes Spiel. Die Tasten haben einen sehr präzisen Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ angenehm, wenn man sie drückt. Man bekommt beim Tippen den Eindruck, ein sehr solide verarbeitetes Gerät in Händen zu halten. Die einzelnen Tasten sind leicht zu treffen und haben eine angenehm große Fläche. Der Vibrationsalarm ist nicht allzu stark ausgefallen - man kann ihn jedoch in der Tasche noch gut spüren. Lediglich wenn das Gerät auf einem Tisch oder einem Hohlkörper liegt, hört man ein lautstarkes Brummen. Aktivieren lässt sich der spürbare Alarm über die Einstellungen. |
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| Die inside-handy Wertung: | 90% |
| >> weiter zum 2. Teil des Nokia 6085 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Nokia 6085 wird samt Zubehör ordentlich verpackt im Hartkarton geliefert. Öffnet man die Verpackung, erblickt man zunächst das Handy selbst, erst darunter kommt das Zubehör zum Vorschein: der Standard-Akku BL-5C, das Ladegerät, ein Mono-Headset sowie die Bedienungs- und Kurzanleitung. Der Lieferumfang bietet alles, um das Gerät direkt in Gebrauch zu nehmen. Da die Möglichkeit zur Erweiterung des Speicherplatzes über Speicherkarten besteht, wäre eine Extra-Speicherkarte für Fotos, Musik und andere Nutzerdaten wünschenswert gewesen. Ebenso sinnvoll wäre ein Kabel zur Datenübertragung gewesen, welches bei vielen Mobiltelefonen im Lieferumfang enthalten ist. Da das Nokia 6085 aber über Bluetooth verfügt, kann der Nutzer auch ohne weiteres Zubehör Daten auf andere Bluetooth-fähige Geräte wie PDA oder PC übertragen.

Das Klapphandy wird umschlossen von einem Gehäuse, das aus verschiedenen grauen, silbernen und schwarzen Plastikelementen besteht. Die Oberflächen haben eine angenehme Haptik, und die Oberfläche im „gebürsteten Metall“-Look wirken schlicht und seriös. Insgesamt wirkt das Nokia 6085, wie die meisten Klapphandys des finnischen Herstellers, etwas klobig. Das hat aber gleichzeitig den Vorteil, dass das Gehäuse und der stramme Klappmechanismus für einen sehr stabilen Eindruck sorgen. Nach einigen Tagen der Nutzung im Test hat sich jedoch ein leichtes Knirschen bei Betätigung der Klappe sowie eine leichte Ablösung der silbernen Beschichtung herausgestellt.
Auf der Oberseite des grauen Klapphandys ist ein kleines zweifarbiges Außendisplay und die VGA-Kamera con einem silbern glänzenden Rahmen inklusive dezentem Nokia-Schriftzug umgeben. Ebenso silbern glänzend ist ein schmaler Streifen auf der Rückseite des Handys, der ebenfalls von einem Nokia-Schriftzug geprägt ist und auf dem in einem kleinen ovalen Spalt der Lautsprecher des 6085 untergebracht ist.
Das Zusammensetzen der Einzelteile ist einfach: SIM-Karte und Akku lassen sich einfach einlegen und der Akkudeckel rastet ohne Probleme ein. Der interne Speicher von vier Megabyte kann über einen seitlich angebrachten Slot mit MicroSD-Speicherkarten erweitert werden - diese lassen sich ebenso einfach einschieben wie entnehmen. 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

