Test des Nokia 5700 XpressMusic
| Test-Datum: | 18.07.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | WT ![]() |
![]() Das Nokia 5700 erweitert die Modelllinie der XpressMusic-Edition nach dem 3250 mit einem neuen Vertreter dieser Designserie. Das grundsätzliche Barrendesign mit dem drehbaren Tastaturteil ist geblieben. Nokia´s Werbespruch für dieses neue Modell „Music gets you talking“ lässt keinen Zweifel daran, dass hier die Music-Features klar im Vordergrund stehen. Wohl wirkt das 5700 etwas ausgereifter und verfügt auch über eine aktuelle technische Ausstattung, die jetzt auch den schnellen Datenturbo UMTS beinhaltet. Das Betriebssystem Symbian OS Series60 3rd Edition, Feature Pack 1 lässt auf eine gute Performance und eine sehr gute Erweiterungsfähigkeit der Programme schließen. Wie sich der Musik-Bolide in der Praxis schlägt, haben wir in unserem inside-handy-Testcenter genauer unter die Lupe genommen. |
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Das Nokia 5700 wird in einer knallig-roten Nokia-Verpackung geliefert. Bereits die Aufmachung des Kartons lässt keinen Zweifel aufkommen, dass hier Musik und Multimedia im Vordergrund stehen.Der durchschnittliche Lieferumfang ist guter Standard. Neben dem Standard-Akku BP-5M mit 900 mAh, einer MicroSD-Speicherkarte mit 1 GB (mit dazugehörigem SD-Adapter) und einem Netzladeteil hat Nokia dem Gerät auch noch ein Stereo-Headset mit einem Fernbedienungsadapter für die Musik-Player-Funktion, ein Netzladeteil und ein USB-Anschlusskabel zur Verbindung mit einem PC beigelegt. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform und eine CD mit der Nokia-Sync-Software und diversen Zusatzprogrammen und Treibern runden den guten Lieferumfang ab. Alles ist sauber verpackt in einem Innenkarton untergebracht. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 69% |
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![]() Das 5700 XpressMusic wirkt beim ersten Anfassen sofort sehr hochwertig. Das Kunststoffgehäuse mit der weißen, glänzenden Klavierlackoberfläche des Gerätes harmoniert sehr gut mit dem mattschwarzen Kunststoff des Musik-Phones im Gehäusemittelteil. Die mattgrauen, alufarbenen Einlagen um das Display und dem Tastaturfeld lockern das optische Erscheinungsbild zusätzlich noch auf. Dies verleiht dem Gerät ein edles und doch sportliches Outfit und wirkt bereits beim ersten Anfassen sehr hochwertig. Auch der Drehmechanismus des unteren Gehäuseteiles mit der Tastatur wirkt sehr solide und stabil. Der Drehmechanismus lässt sich butterweich betätigen, das Gehäuseteil rastet in den verschiedenen Stellungen sauber und ohne merkbares Spiel ein. Der Akkudeckel wirkt etwas dünn und passt nicht so recht in die sonst sehr hochwertige Verarbeitung. Der Deckel wird nur mit zwei kleinen Plastiknasen aufgesteckt und kann nicht extra verriegelt werden. Diese sehr einfache Art der Befestigung ist anfangs nicht sofort ersichtlich, weshalb man erst (vergeblich) nach einer Entriegelungsmöglichkeit für den Akkudeckel sucht. Das Farb-Display an der Gehäusefront erstrahlt als ein gestochen scharfes Bild. Das XpressMusic-Phone liegt sehr gut in der Hand und vermittelt einen griffigen Eindruck.Die alufarbenen Tasten sind ausreichend groß und haben einen deutlichen Druckpunkt. Die Tastaturbeleuchtung ist hell und sehr gleichmäßig, was die gute Bedienung auch bei Dunkelheit garantiert. Auch der zentrale Joystick unterhalb des Displays ist grundsätzlich gut zu bedienen – eine präzise Steuerung durch das Menü ist hier gewährleistet. Direkt unterhalb des Displays befinden sich zwei Menüwahltasten, die beide variabel mit einer individuellen Anwendung belegt werden können. Mit einem kleinen Abstand sind darunter die Rufannahme- und Beendigungstasten platziert. An der linken und rechten Gehäuseleiste neben dem Display befindet sich die Löschtaste und die zentrale Menütaste. Die versenkt angebrachte Ein-/Ausschalttaste befindet sich mittig am oberen Gehäuseteil und ist ebenfalls gut zu erreichen. Am rechten oberen Eck neben dem Lautsprecher sitzt der Lichtsensor. An der linken Gehäuseseite befindet sich die Wipptaste zur Lautstärkeregulierung und darüber der Stereo-Lautsprecher. Im unteren drehbaren Teil ist links die 2-Megapixel-Kamera mit der Foto-LED angebracht. An der rechten Gehäuseseite befindet sich unter einer etwas fummeligen Plastikabdeckung der USB-Anschluß, der Steckplatz für die MicroSD-Karte und der Anschluss für das Netzladeteil. Die Plastikabdeckung wirkt billig und hinterlässt einen eher minderwertigen Eindruck. Zudem lässt sie sich nur sehr widerspenstig verschließen. Am unteren drehbaren Teil des Gehäuses an der rechten Außenseite ist ein zweiter Lautsprecher eingebaut.Auf der Rückseite des drehbaren Gehäuseteiles dominieren ein zentraler, weißer Bedienknopf für die Kamera bzw. für den Musik-Player. Links und rechts von der zentralen Taste sind zwei großflächige Bedientasten zur Musik-Player-Steuerung für den Vor- und Rücklauf und für die Zoomfunktion der Kamera vorhanden. An der unteren Gehäuseseite ist die Klinkenbuchse (2,5 mm) für das Stereo-Headset angebracht. Die normale Handy-Tastatur erlaubt ein flüssiges Schreiben, der deutliche Druckpunkt der Tasten und die saubere Verarbeitung runden den positiven Eindruck ab. Nokia implementiert beim 5700 XpressMusic einen Vibrationsalarm, der sehr gut zu spüren ist. Ein Silentmodus mit „spürbarer“ Anrufsignalisierung ist damit Bestandteil des praxisgerechten Ausstattungspaketes. |
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| Die inside-handy Wertung: | 77% |
| >> weiter zum 2. Teil des Nokia 5700 XpressMusic Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Nokia 5700 wird in einer knallig-roten Nokia-Verpackung geliefert. Bereits die Aufmachung des Kartons lässt keinen Zweifel aufkommen, dass hier Musik und Multimedia im Vordergrund stehen.

Das 5700 XpressMusic wirkt beim ersten Anfassen sofort sehr hochwertig. Das Kunststoffgehäuse mit der weißen, glänzenden Klavierlackoberfläche des Gerätes harmoniert sehr gut mit dem mattschwarzen Kunststoff des Musik-Phones im Gehäusemittelteil. Die mattgrauen, alufarbenen Einlagen um das Display und dem Tastaturfeld lockern das optische Erscheinungsbild zusätzlich noch auf. Dies verleiht dem Gerät ein edles und doch sportliches Outfit und wirkt bereits beim ersten Anfassen sehr hochwertig. Auch der Drehmechanismus des unteren Gehäuseteiles mit der Tastatur wirkt sehr solide und stabil. Der Drehmechanismus lässt sich butterweich betätigen, das Gehäuseteil rastet in den verschiedenen Stellungen sauber und ohne merkbares Spiel ein. Der Akkudeckel wirkt etwas dünn und passt nicht so recht in die sonst sehr hochwertige Verarbeitung.
Der Deckel wird nur mit zwei kleinen Plastiknasen aufgesteckt und kann nicht extra verriegelt werden. Diese sehr einfache Art der Befestigung ist anfangs nicht sofort ersichtlich, weshalb man erst (vergeblich) nach einer Entriegelungsmöglichkeit für den Akkudeckel sucht. Das Farb-Display an der Gehäusefront erstrahlt als ein gestochen scharfes Bild. Das XpressMusic-Phone liegt sehr gut in der Hand und vermittelt einen griffigen Eindruck.
Die versenkt angebrachte Ein-/Ausschalttaste befindet sich mittig am oberen Gehäuseteil und ist ebenfalls gut zu erreichen. Am rechten oberen Eck neben dem Lautsprecher sitzt der Lichtsensor. An der linken Gehäuseseite befindet sich die Wipptaste zur Lautstärkeregulierung und darüber der Stereo-Lautsprecher. Im unteren drehbaren Teil ist links die 2-Megapixel-Kamera mit der Foto-LED angebracht. An der rechten Gehäuseseite befindet sich unter einer etwas fummeligen Plastikabdeckung der USB-Anschluß, der Steckplatz für die MicroSD-Karte und der Anschluss für das Netzladeteil. Die Plastikabdeckung wirkt billig und hinterlässt einen eher minderwertigen Eindruck. Zudem lässt sie sich nur sehr widerspenstig verschließen. Am unteren drehbaren Teil des Gehäuses an der rechten Außenseite ist ein zweiter Lautsprecher eingebaut.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

