Test des Nokia 5000

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 24.09.2008
Software Version: 11-04-08 – RM362
Testversion mit Branding: nein
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Nokia 5000
 


Ein neues Einsteiger-Phone von Nokia buhlt um die Gunst der Käufer, das Nokia 5000. Ein einfaches, aber sehr ansprechendes Barren-Phone, das nicht nur optische Akzente setzen kann. Der schlanke Formfaktor in Verbindung mit der guten Verarbeitung geben dem Gerät aus dem Einsteiger-Segment einen guten Startplatz in dem großen Feld der vergleichbaren Handys aus diesem Bereich.

Nokia will mit den Funktionen des Modell 5000 „Leidenschaft und Kreativität ausdrücken, die Ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen". Technisch ist das 5000 sehr mager ausgestattet, allerdings sind bei einem Einstiegspreis um 100,- € keine Luftsprünge zu erwarten. Wir haben den kreativen Neueinsteiger in unserem inside-handy.de-Testcenter genauer unter die Lupe genommen.

Verpackung & Lieferumfang

Nokia 5000Das Nokia 5000 wird in einer sehr kleinen schwarzen Nokia-Verpackung geliefert. Bereits die Größe des Kartons lässt erahnen, dass der Lieferumfang sehr mager ausfallen wird.

Und so ist es auch, der unterdurchschnittliche Lieferumfang ist wirklich sehr dürftig: Außer dem Serien-Akku BL-4B mit 700 mAh und einem Netzladeteil ist nur noch ein Stereo-Headset (in-ear) und eine kleine, nicht sehr ausführliche Bedienungsanleitung als kleines Büchlein dem Gerät beigefügt.


Alles ist sauber verpackt in einem Innenkarton untergebracht.

 

Nokia 5000

 

 

 

Verarbeitung & Handhabung

Nokia 5000
 

Nokia 5000Das Nokia 5000 ist ein schlankes, dünnes Barren-Phone mit leicht abgeschrägten Gehäusekanten, die einen handschmeichlerischen Charakter erzeugen. Das Testgerät wurde in der Farbe „NEON BLUE" geliefert, wobei nur die abgeschrägten vorderen Gehäusekanten neben dem Display, die Umrandung des Nav-Key und die dünne Umrandung der Kamera-Linse auf der Rückseite in dieser Farbe einen deutlichen Akzent setzen.

Der Großteil des Kunststoff-Gehäuses ist in einem matten Grauton gehalten, der dezent und sehr pflegeleicht wirkt. Fingerprints sind nur auf der schwarzglänzenden Tastaturmatte und der leicht spiegelnden Display-Abdeckung zu sehen.


Der Akkudeckel wirkt etwas dünn, hat aber eine gute Passgenauigkeit.
Das Farb-Display an der Gehäusefront erstrahlt als ein scharfes Bild mit einem guten Kontrast. Das Barren-Phone liegt sehr gut in der Hand und vermittelt einen griffigen Eindruck. Die schwarzglänzenden Tasten sind ausreichend groß und haben einen deutlichen Druckpunkt.

Die Tastaturbeleuchtung ist hell und sehr gleichmäßig, was die gute Bedienung auch bei Dunkelheit garantiert. Auch die Beschriftung der Tasten in einem gut sichtbaren Weißton unterstützt die sehr gute Erkennbarkeit der einzelnen Tasten.


Nokia 5000Auch der zentrale Fünf-Wege-Nav-Key unterhalb des Displays ist grundsätzlich gut zu bedienen - eine präzise Steuerung durch das Menü ist hier gewährleistet.


Direkt unterhalb des Displays befinden sich zwei Menüwahltasten, die beide variabel mit einer individuellen Anwendung zum Schnellstart belegt werden können. Mit einem kleinen Abstand sind darunter die Rufannahme-(links) und Beendigungstaste (rechts) platziert. Die Rufbeendigungstaste ist zugleich auch die Ein-/ Ausschalttaste.


An der linken, oberen und unteren Gehäuseseite sind keine Bedienelemente oder Tasten zu finden.


Nokia 5000An der rechten Gehäuseseite ist eine Drei-fach-Buchse zu finden, die die Anschlüsse für das Stereo-Headset, dem Netzladekabel und dem micro-USB-Anschluss beinhaltet. Rechts unten gibt es dann noch eine Kamera-Taste zum Start der Kamera-Funktion und der Auslöser-Funktion für die Kamera.

Die normale Zwölfer-Handy-Tastatur im unteren Teil der Frontseite erlaubt ein flüssiges Schreiben, der deutliche Druckpunkt der Tasten und die saubere Verarbeitung runden den positiven Eindruck ab.

Ein gut spürbarer Vibrationsalarm ist auch beim Nokia 5000 Standard für eine lautlose Anrufsignalisierung.

 
 

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