Test des Motorola W375
| Test-Datum: | 13.06.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | HH ![]() |
![]() Motorola hat seit der Einführung des Startac eine Reihe beeindruckender Klapphandys auf den Weltmarkt gebracht, deren erfolgreichste Auskopplung sicherlich heutzutage das Motorola RAZR V3 darstellt. Doch während der metallische Flachmann hauptsächlich an Vertragskunden adressiert war und auch wird, soll das recht frische Motorola W375 eine andere Zielgruppe ansprechen: Die Einsteiger und Menschen, die eine Karte zum Abtelefonieren nutzen möchten. Inside-handy.de hat den schwarzen Flachmann auf den Prüfstand geschickt, und auf seine Praxistauglichkeit hin überprüft. |
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Das Motorola W375 wird im Motorola-üblichen Pappkarton geliefert. Auf der Oberseite wurde das Handy in Originalgröße aufgedruckt, der Rest der Schachtel ist in einem dezenten, aber schicken Anthrazit gehalten. Auf der Außenseite findet der interessierte Kunde ein paar technische Daten, Informationen zum Lieferumfang sowie die Serien- und die IMEI-Nummer des Handys.Öffnet man die dünne Hülle, so trifft das Auge zunächst auf das oben liegende Mobiltelefon, darunter befindet sich das für ein Handys dieses Preisbereiches geradezu üppige Zubehör: Neben den Selbstverständlichkeiten wie Akku, Ladegerät und Handbuch entdeckt man hier noch ein Headset sowie ein Datenkabel, um Inhalte zwischen PC und Handy zu verschieben. Das dürfte für die meisten Anwender vollkommen ausreichen. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
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![]() Ein kurzer Blick genügt, um festzustellen, dass man ein langlebiges Handy vor sich hat: Ein gelungener Mix aus edel wirkendem Kunststoff und schwarzem Außendisplay werten das Handy erheblich auf, während viele Mitbewerber hier mit Billigplastik reüssieren. Auch aufgeklappt macht es einen wertigen Eindruck, wobei die schwarze Außenhülle hier einem silbernem Oberflächenbelag Platz machte.Die Tasten des Nummernfeldes sind ähnlich denen eines Motorola RAZR angebracht, und fügen sich optisch und haptisch gut in das Gesamtkonzept ein. Schlichtheit ist hier Programm: Die Rückseite ist einfach nur schwarz. Mit Ausnahme der Klappe des Akku-Fachs sind hier auch keine weiteren Funktionen mehr zu beschicken, ist die Kamera doch auf der Vorderseite, und die meisten Funktionen eh drahtlos. Also: Rundum schick, schlicht und gut. Die Handhabung ist beim Zusammensetzen ein einfach: Obwohl das Handy im unteren Preisbereich positioniert wurde, erwartet den Kunden eine hochwertige Materialauswahl sowie eine exzellente Passgenauigkeit. Die SIM-Karte und den Akku einzulegen ist ebenso einfach wie das anschließende Öffnen, um Karte und/oder Akku wieder zu entnehmen.Die Spaltmaße sind sehr gering, was das Eindringen von Staub recht unwahrscheinlich macht. Auch schön: Die schwarz lackierten Seitentasten fügen sich optisch schön in das Handy ein. Die diversen Zusatzkomponenten wie das USB-Datenkabel, das Headset und das Ladegerät, die am unteren Teil des Gerätes angeschlossen werden, sitzen fest und haben nur ein geringes Spiel. Prima: Hier setzt Motorola auf internationale Standards wie den kleinen USB-Anschluss und einen 2,5-Millimeter-Klinkenstecker. Zum Entfernen zieht man an den jeweiligen Komponenten, die mit, wie es scheint, genau dem richtigen Maß an Energie herausgezogen werden können. Ebenfalls ein Pluspunkt: Alle in einander greifenden Teile sind solide verarbeitet. Die Tasten haben jeweils einen sehr präzisen Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ angenehm, wenn man sie drückt. Man bekommt beim Tippen den Eindruck, ein sehr solide verarbeitetes Gerät in Händen zu halten. Die einzelnen Tasten sind leicht zu treffen und haben eine praktische Größe. Da fast alle Tasten die gleichen Abmessungen haben, muss man jedoch immer mal wieder hinschauen, um nicht daneben zu drücken. Orientierung soll dabei die Taste „5“ bringen, die kleine seitliche Erhöhungen hat. Das funktioniert auch ganz ordentlich.Ebenfalls positiv: Das Handy wurde solide ausbalanciert, was bei Klapphandys leider bislang nicht immer der Fall ist. Das bedeutet, es kippt nicht vor oder zurück, wenn man es in der Hand hält, auch ist die obere Klappe nicht so schwer geraten. Einen kleinen Minuspunkt, wenn auch subjektiver Natur, mussten wir dann doch feststellen: Der Vibrationsalarm ist etwas zu laut aufgefallen, dafür kann man ihn jedoch in der Tasche auch gut spüren. Lediglich wenn das Gerät auf einem Tisch oder einem Hohlkörper liegt, hört man ein lautstarkes Brummen. Aktivieren lässt sich dieser kinderleicht über die Tastatur. Wer gerne Verschönerungen wie Handybänder, ein Headset oder etwas ähnliches an das W375 anbringen möchte, der kann das in gewohnt leichter Motorola-Manier tun: Oben rechts am Drehscharnier findet sich die Schlaufe, mit welcher sich das Zubehör anbringen lässt. |
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| Die inside-handy Wertung: | 97% |
| >> weiter zum 2. Teil des Motorola W375 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Motorola W375 wird im Motorola-üblichen Pappkarton geliefert. Auf der Oberseite wurde das Handy in Originalgröße aufgedruckt, der Rest der Schachtel ist in einem dezenten, aber schicken Anthrazit gehalten. Auf der Außenseite findet der interessierte Kunde ein paar technische Daten, Informationen zum Lieferumfang sowie die Serien- und die IMEI-Nummer des Handys.

Ein kurzer Blick genügt, um festzustellen, dass man ein langlebiges Handy vor sich hat: Ein gelungener Mix aus edel wirkendem Kunststoff und schwarzem Außendisplay werten das Handy erheblich auf, während viele Mitbewerber hier mit Billigplastik reüssieren. Auch aufgeklappt macht es einen wertigen Eindruck, wobei die schwarze Außenhülle hier einem silbernem Oberflächenbelag Platz machte.
Die Handhabung ist beim Zusammensetzen ein einfach: Obwohl das Handy im unteren Preisbereich positioniert wurde, erwartet den Kunden eine hochwertige Materialauswahl sowie eine exzellente Passgenauigkeit. Die SIM-Karte und den Akku einzulegen ist ebenso einfach wie das anschließende Öffnen, um Karte und/oder Akku wieder zu entnehmen.
Die Tasten haben jeweils einen sehr präzisen Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ angenehm, wenn man sie drückt. Man bekommt beim Tippen den Eindruck, ein sehr solide verarbeitetes Gerät in Händen zu halten. Die einzelnen Tasten sind leicht zu treffen und haben eine praktische Größe. Da fast alle Tasten die gleichen Abmessungen haben, muss man jedoch immer mal wieder hinschauen, um nicht daneben zu drücken. Orientierung soll dabei die Taste „5“ bringen, die kleine seitliche Erhöhungen hat. Das funktioniert auch ganz ordentlich.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

