Test des Motorola Flipout

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 18.08.2010
Software Version: Android 2.1
Testversion mit Branding: nein
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Motorola Flipout

Mit den Flipout beschreitet Motorola in Sachen Design neue Wege. Kein Barren-Handy, kein Slider und auch kein Klapp-Handy. Das Flipout lässt sich aufdrehen und so kommt eine vollständige QWERTZ-Tastatur zum Vorschein. Ausgestattet mit Android 2.1, HSPA, W-Lan und einer drei Megapixel-Kamera, richtet es sich nicht zuletzt aufgrund des extravaganten Designs, eher an die jüngere Zielgruppe. Quadratisch, praktisch und auch gut? Das verrät der Testbericht auf inside-handy.de

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des Flipout ist in schlichtem Grau gehalten und mit zwei Gerätebildern sowie den Kernfunktionen des Gerätes versehen. Der orange Karton für den Lieferumfang, lässt sich heraus ziehen. Unter dem Gerät befindet sich das lose verpackte Zubehör. Neben dem Standard-Programm wie Anleitung, Stereo-Kopfhörer, Lade- und Datenkabel, findet man auch drei verschieden farbige Wechselschalen für die Rückseite. Bei dem Testgerät sind dies die Farben, Grün, Lila und Orange. Eine Kurzanleitung, welche den Namen wirklich verdient, erklärt die wichtigsten Funktionen. Eine 2-Gigabyte-Speicherkarte ist schon in das Gerät gelegt.

Motorola Flipout
 

Verarbeitung & Handhabung

Motorola Flipout

Die Abdeckung für den Akku, welche auch gleichzeitig das farbliche Wechselcover beschreibt, wird durch eine kleine Öffnung am Rand mit dem Fingernagel nach oben gehoben. Darunter befindet sich der Akku, welcher recht leicht zu entfernen ist, ohne jedoch selbstständig heraus zu fallen. Der SIM-Karten-Slot befindet sich über dem Akku. Dennoch ist seine Herausnahme unumgänglich, da er die Karte arretiert. Der MicroSD-Kartenslot hingegen liegt am Gehäuserand und kann direkt erreicht werden, wenn das Gehäuse geöffnet ist.

Motorola FlipoutTrotz QWERTZ-Tastatur und Touchscreen sind die Maße des Quadrat-Handys äußert gering. Mit 67x67x16 Millimetern ist es kaum größer als zwei Streichholzschachteln. Das Gewicht von 120 Gramm ist akzeptabel und lässt das Mototola hochwertig wirken. In der Tat ist der haptische Eindruck sehr gut und das trotz hauptsächlich verarbeitetem Kunststoff. Die Wertigkeit der verwendeten Materialien ist sehr gut. Lediglich bei festem Zupacken lässt sich dem Flipout ein leises Knarzen entlocken, welches an dem sehr biegsamen Akkudeckel liegt. Die Spaltmaße zwischen Ober- und Unterseite sind äußerst gering. Positiv überraschte der Drehmechanismus. Dieser wird über eine straffe Feder geführt und lässt die Oberseite, welche das Display beherbergt, straff um 90 Grad drehen. Im aufgedrehten Zustand sitzt das Display fest an seiner Position und lässt sich kaum nach vorne oder hinten bewegen. Hier hat Motorola sehr gut Arbeit geleistet.

Im geöffneten Zustand, findet an der linken Seite die Lautstärke-Wippe und dem gegenüber der ungeschützte Micro-USB-Stecker seinen Platz. An der oberen Stirnseite liegt der ebenfalls ungeschützte 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und die Ein-/Ausschalttaste, welche gleichzeitig auch als Displaysperre fungiert. Auf der Rückseite wurden die Kameralinse und eine kleiner Portraitspiegel verbaut.

Motorola FlipoutDie QWERTZ-Tastatur ist trotz ihrer geringen Ausmaße erstaunlich gut bedienbar. Die angerauten einzelnen Tasten sind zwar klein, aber in sich erhaben angeordnet, so das nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auch lange Texte komfortabel geschrieben werden können. Zwar verfügt das Flipout über einen Touchscreen, allerdings gibt es keine, wie sonst bei Android gewöhnt, virtuelle Tastatur und so muss die gesamte Kommunikation über die QWERTZ-Tastatur laufen, was aber sehr gut funktioniert. Sonderzeichen und Umlaute sind über die ALT-Taste ausführbar. Zudem findet man noch ein kleines 4-Wege-Navigationskreuz auf der Tastatur. Unter dem Display liegen drei Sensortasten für das Menü, den Startbildschirm und die Zurück-Funktion.

 
 

Motorola Flipout Test Kommentare Kommentar schreiben

28.03.2012, 17:04 Uhr
gast5
Ich würde Dieses Handy niemandem empfehlen. Trotz schlechter bewertung habe ich mir das Handy gekauft. Am Anfang war ich begeistert aber nun habe ich es seit ein paar Monaten und schon jetzt reagiert das Display nicht mehr und das Handy geht andauernd einfach aus! Zudem ist das Internet wahnsinnig langsam(obwohl ich nicht weiß ob es an meinem Anb...[mehr]ieter liegt). Ich habe jetzt kein Problem damit aber hätte ich die Wahl den Kauf rückgängig zu machen würde ich mir ein besseres Handy für den Preis kaufen!

01.09.2011, 19:40 Uhr
[Gast]
also ich wohne in dubai und ich finde es totat genial !!! ich liebe dieses handy und kann es nur empfehlen !!
05.08.2011, 0:31 Uhr
Ich. [Gast]
LEUTE! Kauft das nicht! Ich kann es gar nicht empfehlen! ich habe es noch kein Jahr lang und es spinnt in allen Hinsichten. Die Anruferqualität ist fürn Arsch. Teilweise versteht man ganze Wörter nicht. Nach jeder gelesenen SMS hängt sich das Handy auf. Es geht teilweise auch aus, obwohl der Akku nicht leer ist, auch wenn man nicht auf den Aus-...[mehr]Knopf gedrückt hat. Durch das Aufdrehen wird der Rahmen der Qwertz-Tastatur unheimlich zerkratzt. Andauernd kann meine keine SMS schreiben bzw. empfangen oder Anrufe empfangen, weil sich oft automatisch trotz Empfang der "Nur Notrufe zugelassen" Modus einschaltet. Apps hängen sich teilweise auch auf oder werden nicht geöffnet. Der "Market" funktioniert nur, wenn das Handy mit einem W-Lan Netzwerk verbunden ist. Was die hier gegen die Kamera gesagt haben, kann ich echt nicht verstehen. Ich finde, dass die Kamera sehr gute Bilder macht, die sich auch als Anzeigebilder in Social-Networks eignen.
Viele Grüße
Ich.
05.07.2011, 18:54 Uhr
mimicool10000 [Gast]
ich hol mir das handy ich find das auch voll geillllll!!!!!
25.06.2011, 17:50 Uhr
Danny [Gast]
Ich hätte die Chance ein Backflip oder ein Flipout zu bekommen...aber ich kann mich nicht so richtig entscheiden .
Beide Haben ihre Vor und Nachteile.

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