Test des Motorola Flipout
| Test-Datum: | 18.08.2010 |
| Software Version: | Android 2.1 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Mit den Flipout beschreitet Motorola in Sachen Design neue Wege. Kein Barren-Handy, kein Slider und auch kein Klapp-Handy. Das Flipout lässt sich aufdrehen und so kommt eine vollständige QWERTZ-Tastatur zum Vorschein. Ausgestattet mit Android 2.1, HSPA, W-Lan und einer drei Megapixel-Kamera, richtet es sich nicht zuletzt aufgrund des extravaganten Designs, eher an die jüngere Zielgruppe. Quadratisch, praktisch und auch gut? Das verrät der Testbericht auf inside-handy.de |
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Die Verpackung des Flipout ist in schlichtem Grau gehalten und mit zwei Gerätebildern sowie den Kernfunktionen des Gerätes versehen. Der orange Karton für den Lieferumfang, lässt sich heraus ziehen. Unter dem Gerät befindet sich das lose verpackte Zubehör. Neben dem Standard-Programm wie Anleitung, Stereo-Kopfhörer, Lade- und Datenkabel, findet man auch drei verschieden farbige Wechselschalen für die Rückseite. Bei dem Testgerät sind dies die Farben, Grün, Lila und Orange. Eine Kurzanleitung, welche den Namen wirklich verdient, erklärt die wichtigsten Funktionen. Eine 2-Gigabyte-Speicherkarte ist schon in das Gerät gelegt. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
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![]() Die Abdeckung für den Akku, welche auch gleichzeitig das farbliche Wechselcover beschreibt, wird durch eine kleine Öffnung am Rand mit dem Fingernagel nach oben gehoben. Darunter befindet sich der Akku, welcher recht leicht zu entfernen ist, ohne jedoch selbstständig heraus zu fallen. Der SIM-Karten-Slot befindet sich über dem Akku. Dennoch ist seine Herausnahme unumgänglich, da er die Karte arretiert. Der MicroSD-Kartenslot hingegen liegt am Gehäuserand und kann direkt erreicht werden, wenn das Gehäuse geöffnet ist.
Im geöffneten Zustand, findet an der linken Seite die Lautstärke-Wippe und dem gegenüber der ungeschützte Micro-USB-Stecker seinen Platz. An der oberen Stirnseite liegt der ebenfalls ungeschützte 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und die Ein-/Ausschalttaste, welche gleichzeitig auch als Displaysperre fungiert. Auf der Rückseite wurden die Kameralinse und eine kleiner Portraitspiegel verbaut.
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
| >> weiter zum 2. Teil des Motorola Flipout Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Trotz QWERTZ-Tastatur und Touchscreen sind die Maße des Quadrat-Handys äußert gering. Mit 67x67x16 Millimetern ist es kaum größer als zwei Streichholzschachteln. Das Gewicht von 120 Gramm ist akzeptabel und lässt das Mototola hochwertig wirken. In der Tat ist der haptische Eindruck sehr gut und das trotz hauptsächlich verarbeitetem Kunststoff. Die Wertigkeit der verwendeten Materialien ist sehr gut. Lediglich bei festem Zupacken lässt sich dem Flipout ein leises Knarzen entlocken, welches an dem sehr biegsamen Akkudeckel liegt. Die Spaltmaße zwischen Ober- und Unterseite sind äußerst gering. Positiv überraschte der Drehmechanismus. Dieser wird über eine straffe Feder geführt und lässt die Oberseite, welche das Display beherbergt, straff um 90 Grad drehen. Im aufgedrehten Zustand sitzt das Display fest an seiner Position und lässt sich kaum nach vorne oder hinten bewegen. Hier hat Motorola sehr gut Arbeit geleistet.
Die QWERTZ-Tastatur ist trotz ihrer geringen Ausmaße erstaunlich gut bedienbar. Die angerauten einzelnen Tasten sind zwar klein, aber in sich erhaben angeordnet, so das nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auch lange Texte komfortabel geschrieben werden können. Zwar verfügt das Flipout über einen Touchscreen, allerdings gibt es keine, wie sonst bei Android gewöhnt, virtuelle Tastatur und so muss die gesamte Kommunikation über die QWERTZ-Tastatur laufen, was aber sehr gut funktioniert. Sonderzeichen und Umlaute sind über die ALT-Taste ausführbar. Zudem findet man noch ein kleines 4-Wege-Navigationskreuz auf der Tastatur. Unter dem Display liegen drei Sensortasten für das Menü, den Startbildschirm und die Zurück-Funktion.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Viele Grüße
Ich.
Beide Haben ihre Vor und Nachteile.
Was würdet ihr empfehlen?