Test des LG Electronics Optimus L7
| Test-Datum: | 18.07.2012 |
| Software Version: | Android 4.0.3 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MW ![]() |
![]() Auf den ersten Blick kämpfen beim LG Optimus L7 zwei widersprüchliche Ersteindrücke gegeneinander an. Beim Design, der Größe des Displays und der vorhandenen Schnittstellen wirkt das Gerät mit Android 4.0.3 fast wie ein Anwärter auf eine gute Platzierung im oberen Tabellendrittel der Android-Hitlisten. Dem gegenüber stehen aber die eher geringe Auflösung des Displays, eine Single-Core CPU mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz und die durchschnittlichen Leistungswerte der verbauten Kamera. Ob diese Kombination zum Preis von aktuell um die 240 Euro im Praxistest punkten kann, verrät der Test auf inside-handy.de. |
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Kaum mehr als die absoluten Standards packt LG in den sehr kompakt geratenen Karton zum Optimus L7. In der Schachtel findet sich das obligatorische Ladekabel, welches bei Bedarf gleichzeitig als USB-Stecker die Verbindung zum Computer herstellt. Dazu gibt es ein gedrucktes Handbuch. Das mitgelieferte schwarze Headset wirkt recht lieblos designt und versprüht günstigsten Plastik-Charme. Beim Klang zeigt es allerdings keine Auffälligkeiten und auch der Tragekomfort geht für ein Standard-Zubehörteil in Ordnung. Im Lieferumfang enthalten ist zudem ein NFC-Tag samt Kurzanleitung, mit welchem sich viele Funktionen per NFC steuern lassen. Mehr dazu im Unterpunkt „Ausstattung – Connectivity“. ![]() |
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![]() Rein optisch ist das Optimus L7 sehr gut gelungen. Das Gehäuse wirkt trotz des vorwiegenden Einsatzes von Plastik wertig, bei unserem weißen Testgerät gefällt der silberne Rahmen im Metall-Look. Mit Abmessungen von 125.5 x 67.0 x 8.7 Millimetern lässt sich das Smartphone mit normalgroßen Händen gerade noch bequem bedienen. Trotz der Abmessung wirkt das L7 aufgrund der vergleichsweise geringen Höhe nicht klobig. Der schmale Lautstärkeregler an der linken oberen Flanke ist für Rechtshänder aber ungünstig platziert. An der Kopfseite ist links die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse für das Headset untergebracht, der Ein/Aus-Schalter befindet sich rechts davon. Der nicht abgedeckte Micro-USB-Anschluss ist mittig an der Unterseite platziert und fällt dadurch im täglichen Gebrauch kaum auf.
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| >> weiter zum 2. Teil des LG Electronics Optimus L7 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Die Aussparung für den USB-Port dient gleichzeitig als Hebel zum Öffnen des Geräts, was problemlos und ohne großen Krafteinsatz möglich ist. Obwohl der Slot für die SIM-Karte über dem Akku angebracht ist, lässt sich diese nur wechseln, wenn der Energiespeicher zuvor ausgebaut wird. Einfacher zugänglich ist der Steckplatz für die optionale Micro-SD-Karte. Im geschlossenen Zustand schließt die Rückseite exakt bündig mit dem Rest des Optimus L7 ab. Durch die geriffelte Abdeckung liegt das Smartphone gut in der Hand, zudem wirkt es durch die breite Auflagefläche subjektiv deutlich leichter als das tatsächlich vorhandene Gewicht von 125 Gramm. Der Deckel beherbergt zusätzlich die Antenne für den NFC-Chip. Unter dem Display ist die Home-Taste als Hardware-Button umgesetzt. Sobald das Display über diesen aktiviert wird, werden die beiden links und rechts davon sitzenden Sensortasten zum Zugriff auf Menü und Zurück beleuchtet.

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