Test des LG Electronics Optimus Black

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 08.08.2011
Software Version: Android 2.2.2
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: MR dem Autor Feedback senden
 
LG Electronics Optimus Black

Mit dem „Black“ ergänzt LG seine Optimus-Reihe um ein weiteres Highlight. Im Inneren des edlen schwarzen Gehäuses verbirgt sich LGs neueste Displaytechnik namens NOVA-Display. Sie verspricht super Helligkeitswerte und soll dazu auch noch energieeffizienter als herkömmliche Displays sein. Wie sich die neue Technologie in der Praxis bewährt und was sonst noch in dem Smartphone steckt, verrät der Testbericht auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Optimus Black wird in einem eleganten Karton geliefert. Die schwarze Schachtel wird wie ein Buch aufgeklappt. Das Handy liegt in einer stabilen Einlage und darunter befindet sich das mitgelieferte Zubehör, welches sich auf das wesentliche beschränkt. Neben dem Akku, dem Lade- und Datenkabel, dem Headset und einem Steckdosen-Adapter, liegt nur noch eine gedruckte Bedienungsanleitung bei. Eine zwei Gigabyte große Speicherkarte, ist schon im Gerät eingelegt.

LG Electronics Optimus Black

 

 
Die inside-handy Wertung: 83%

Verarbeitung & Design

LG Electronics Optimus Black

Mittels einer kleinen Öffnung am unteren Ende der Rückseite, kann mit dem Fingernagel der Akkudeckel angehoben werden. Für das Einlegen der SIM- und Speicherkarte, muss der Akku nicht entfernt werden und kann auch im laufenden Betrieb erfolgen.

LG Electronics Optimus Black

Die Vorderseite wird von dem großen Display dominiert. Darüber befindet sich die kleine Öffnung für die zweite Kamera. Unter dem Display liegen die Symbole für die Sensortasten. Diese sind weiß beleuchtet. Werden sie angetippt, erstrahlen sie in Blau. Die Funktionen umfassen das Kontextmenü, die Home-, die Zurück- und die Suchetaste. Auf der linken Geräteseite befindet die Lautstärkewippe. Darunter die G-Taste. Diese aktiviert die Gestensteuerung. An der Stirnseite liegen der 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss, der geschützte MicroUSB-Anschluss für das Daten- und Ladekabel und der An-/Ausschalter des Gerätes. Auf der Rückseite liegen die obligatorische Kameralinse samt LED-Fotolicht und eine Gitteröffnung für den Lautsprecher.

LG Electronics Optimus BlackDie Frontseite besteht komplett aus Glas, die Flanken und die Rückseite aus Kunststoff. Letzterer ist bei dem Optimus Black wenig wertig. Die Oberfläche ist sehr glatt, obwohl sich der Akkudeckel rau anfühlt und keinen sehr guten haptischen Eindruck vermittelt. Es wirkt eher billig und erinnert mehr an ein Spielzeughandy. Ob des geringen wertigen Eindrucks, ist das Handy top verarbeitet. Die Spaltmaße liegen in einem kaum messbaren Bereich und auch bei festem Zupacken lässt sich dem Black kein Kacken entlocken.

Mit den Maßen von 122 x 64 x 9.2 ist es trotz des großen Displays ein wahrer Handschmeichler und ist beinahe so dünn, wie das Samsung Galaxy S2. Auch das geringe Gewicht von 109 Gramm weiß zu gefallen und liegt damit unter dem des koreanischen Nachbarn.

 
Die inside-handy Wertung: 89%
 
 

Kommentare Kommentar schreiben

27.09.2011, 10:39 Uhr
firlefanz [Gast]
"Die Spaltmaße liegen in einem kaum messbaren Bereich und auch bei festem Zupacken lässt sich dem Black kein Kacken entlocken." :D

09.08.2011, 0:14 Uhr
andd [Gast]
ruckler im Browser müssten auf allgemein Android Froyo zutreffen, somit ist dies kein Nachteil vom Handy sondern vom System. Möglicherweise kommt in einem Monat das Update und wird sofort zwei von drei Nachteilen aufheben.
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