Test des LG Electronics E900 Optimus 7
| Test-Datum: | 02.12.2010 |
| Software Version: | Windows Phone 7 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Neben Samsung und HTC bringt auch LG zum Start des neuen mobilen Betirebssystems Windows Phone 7 ein eigenes Smartphone auf den Markt. Das Optimus 7 besticht durch sein schlichtes Äußeres und versprüht einen Hauch von Understatement – ganz im Gegenteil zu den inneren Werten. Hier ist das Highend-Smartphone vollgestopft mit aktuellster Technik. Wie gut sich die Kombination schlägt, verrät der Praxistest auf inside-handy.de. |
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Das E900 Optimus 7 wird in einer weißen rechteckigen Verpackung geliefert, auf der ein Fotoaufdruck des Smartphones zu sehen ist. Auf der Rückseite sind die Highlights und einige technische Daten aufgelistet. Die schwarze Schachtel mit dem Lieferumfang lässt sich heraus schieben und offenbart durch eine Klarsichtfolio im Deckel den Blick auf das Smartphone. Darunter befindet sich der Lieferumfang, welcher den 1500 mAh Li-Ion Akku, ein Stereo-Headset mit 3,5-Millimeter-Klinken-Anschluss, ein USB-Datenkabel mit Netzteiladapter und die Bedienungsanleitung. Eine CD mit PC-Synchronisationssoftware ist nicht im Lieferumfang vorhanden. Die Microsoft-Software Zune kann über die Microsoft-Homepage kostenfrei heruntergeladen werden. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 85% |
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![]() Die Akkuabdeckung umfasst nahezu die kompletteder Rückseite. Mit dem Finger wird am unteren Ende auf die Arretierung gedrückt und der Deckel löst sich leicht aus der Verankerung. Dieser besteht aus Metall und ist in einem Carbon-Look versehen. Da das Gerät sonst ausschließlich in schwarz gehalten ist, wirkt der graue Akkudeckel ein wenig fehl am Platz. Unter dem Akku befindet sich der Slot für die SIM-Karte. Einen MicroSD-Slot zum Wechseln der Speicherkarte hat das Optimus 7 nicht. Zwar verwendet auch LG eine Speicherkarte als Hauptspeicher, diese ist aber nicht für einen Kartenwechsel durch den Nutzer vorgesehen. Der Slot ist ohne weiteres Öffnen des Gerätes mit einem Schraubenzieher nicht zu sehen beziehungsweise nicht zu erreichen. Das Zusammenbauen geht spielend leicht von der Hand. Der Akkudeckel wird an der oberen Seite in die Öffnung geschoben und der Deckel kann mit einem leichten Druck geschlossen werden.
Das Display besteht aus kratzfestem Gorilla-Glas. Über dem Display befindet sich neben dem LG-Logo auch das Gitter für den Lautsprecher und auf der linken Geräteseite die Lautstärkewippe. Dem gegenüber wurden die Kamerataste und der MicroUSB-Anschluss verbaut, welcher durch eine Abdeckung geschützt ist. An der leicht schrägen Stirnseite liegt der Ein- und Ausschalter, welcher auch als Displaysperre fungiert, sowie der ungeschützte 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss. Die Rückseite verziert eine 5-Megapixel und ein LED-Fotolicht. Desweiteren findet man ein schon fast ausgestorbenes Ausstattungsmerkmal: den Portraitspiegel. Alles zusammen liegt in einem kreisrunden Chromerahmen. Unter dem Display befinden sich die drei obligatorischen Tasten für Windows Phone 7. Diese sind die Zurück-Taste, die Home-Taste welche zudem die Sprachsteuerung aktiviert und die Taste für die Suche. Die beiden äußeren Tasten sind zwar plan mit dem Gerät, haben dennoch einen haptischen Druckpunkt. Nur die mittlere Taste ist leicht erhaben und im Design des Windows-Logos platziert. Die Taste steht knapp einen Millimeter heraus. Dies führt allerdings dazu, dass man mit dem T-Shirt oder dem Pullover an der Tasten hängen bleiben kann, sobald man das Geräte in die Hosentasche steckt. Zudem ist die Taste sehr schwammig und hat einen viel zu weichen Druckpunkt. Die Texteingabe erfolgt ausschließlich über die virtuelle Tastatur im Display. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
| >> weiter zum 2. Teil des LG Electronics E900 Optimus 7 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Mit seinen Maßen von 125 x 59.8 x 11.5 Millimetern und einem Gewicht von 158 Gramm ist das Optimus 7 kein Leichtgewicht, wenngleich die Proportionen stimmen. Die Verarbeitung ist sehr gut. Auch bei festem Zudrücken knarzt und knackt nichts. Bis auf die Rückseite, besteht das Gerät aus hochwertigem Kunststoff. Die angenehme Haptik weiß zu gefallen. Durch die Kunststoff-Flanken ist ein sicherer Halt in einer Hand gewährleistet.

![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


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