Test des LG Electronics Optimus 3D

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Einführung

Test-Datum: 07.10.2011
Software Version: Android 2.2
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: CKr dem Autor Feedback senden
 
LG Electronics Optimus 3D

Das mit Spannung erwartete LG P920 Optimus 3D ermöglicht als eines der ersten Smartphones die Betrachtung dreidimensionaler Displayinhalte ganz ohne Brille. Eine Zweilinsenkamera auf der Rückseite des Androiden erlaubt sogar die 3D-Foto und -Videoaufnahme. Ob dieses Gadget tatsächlich so viel Spaß bringt wie vermutet und was der Androide ansonsten auf dem Kasten hat, ist im Praxistest auf inside-handy.de nachzulesen.

Verpackung & Lieferumfang

Das LG Optimus 3D wird in einem kleinen, knallroten Karton ausgeliefert, der auf den ersten Blick an das feuerrote Spielmobil denken lässt. In dem Karton befinden sich außer dem Smartphone ein 1500 mAh Li-Ion Akku, ein USB-Datenkabel mit Netzteiladapter, ein Stereo-Headset und Kurzanleitungen in deutscher und englischer Sprache. Ein HDMI-Kabel oder –Adapter wird trotz Micro-HDMI-Steckplatz leider nicht mitgeliefert.

LG Electronics Optimus 3D

 

 

Verarbeitung & Handhabung

LG Electronics Optimus 3D

Eine kleine Rille am unteren Geräterand ermöglicht das Hochhebeln der Handyrückseite, beziehungsweise Akkuabdeckung, mit dem Fingernagel. Direkt neben dem Akku liegt der Simkartensteckplatz. Zum Einlegen und Entfernen der Simkarte sollte der Akku entfernt werden, da diese ansonsten zu sehr verbogen wird. Neben dem SIM-Karten-Slot ist ein Steckplatz für die MicroSD-Karte auszumachen.

LG Electronics Optimus 3DAuf den ersten Blick wirkt das Optimus 3D sehr robust. Über und unter dem 4.3 Zoll-Display sind Zierstreifen aus schwarzem gebürstetem Aluminium zu sehen. Die Rückseite besteht aus gummiertem Plastik und beherbergt die zwei Linsen der Kamera und die Fotoleuchte inmitten eines langen titanfarbenen Zierstreifens. Die Steckplätze für Micro-HDMI und MicroUSB liegen gut geschützt unter Abdeckungen auf der linken Außenseite. Ein Headset lässt sich an die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse am oberen Rand anschließen. Mit seinen Außenmaßen von 128,8 x 68,0 x 11,9 Millimetern fällt das Optimus 3D nicht gerade klein aus, liegt jedoch mit 168 Gramm Gewicht recht angenehm in der Hand. Der robuste erste Eindruck bestätigt sich bei festerem Zugreifen - hierdurch ist dem sauber verarbeiteten Androiden kein Knarzen zu entlocken.

Ein- und ausgeschaltet wird das LG Optimus 3D über die Ein-/Aus-/Sperrtaste am oberen Geräterand. Die Lautstärkeregelung geschieht über eine Wipptaste an der rechten Seite. Hier ist auch eine Taste zur Aktivierung der wohl hervorstechendsten Funktion des Smartphones angebracht - dem 3D Space. Unter dem Display liegen vier Sensortasten zur Anwahl von Menü-, Home-, Zurück- und Suchfunktion. Ein kurzes Antippen der Symbolleiste oder der 3D-Taste aktiviert die weiße Symbolbeleuchtung der im inaktiven Zustand fast unsichtbaren Sensortasten. Etwas lästig ist, dass sich die Tastaturbeleuchtung trotz aktiviertem Display nach sehr kurzer Zeit ausschaltet.

Für die Texteingabe steht sowohl im Hoch- als auch im Querformat ein großes LG-QWERTZ-Tastaturfeld bereit. Zur Erleichterung der Texteingabe können optional Wortvorschläge, eine Spracheingabefunktion, eine Rechtschreibkorrektur oder automatische Zeichensetzung aktiviert oder deaktiviert werden.

 
 

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