Test des LG Electronics KM900 Arena
| Test-Datum: | 25.05.2009 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MG ![]() |
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![]() Das Öffnen und Schließen der Akkuabdeckung geht einfach von der Hand und auch das Einsetzen und Herausziehen der SIM-Karte funktioniert problemlos. Hierfür ist keine Anleitung nötig. Der Steckplatz für die SIM-Karte befindet sich direkt neben dem Akku, der die Karte gegen ungewolltes Herausfallen schützt. Das Einsetzen und Entfernen des Akkus gelingt spielend. Der Speicherkartenslot befindet sich direkt neben dem Steckplatz für die SIM-Karte. Somit muss das Mobiltelefon immer geöffnet werden, um an die Speicherkarte zu gelangen. Die gebürsteten und polierten Metallelemente auf der Vorderseite kombiniert mit hellgrauem Plastik gefallen auf Anhieb, und mit seinem rechteckigen klassischen Design liegt das Arena auch gut in der Hand. Die Proportionen stimmen bei diesem Handy, das außerdem noch in der Farbvariante Schwarz erhältlich ist. Mit den Maßen 105,9 x 55,3 x 12 Millimetern und einem Gewicht von 105 Gramm ist das KM900 mit Sicherheit kein Handywinzling, aber es lässt sich dennoch gut in jeder Hemd- oder Hosentasche verstauen.
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LG liefert das KM900 in einer handlichen rechteckigen Verpackung an seine Kundschaft aus. Die Verpackung ist geschmackvoll in den Farben Weiß und Violett gestaltet und passt sehr gut zum Endgerät. Von außen findet der Kunde nur auf der Vorderseite Informationen zum Hersteller, alle anderen Seiten sind unbedruckt. Der aufklappbare Deckel ist mit einem Magnetverschluss versehen. Öffnet man den Deckel, sticht dem Käufer sofort das KM900 ins Auge, das sich in einem ebenfalls zart-violetten Formeinsatz befindet. Nimmt man den Formeinsatz heraus, kommt der restliche Lieferumfang zum Vorschein, der sich lieblos und wenig geordnet im unteren Teil der Verpackung befindet. Zum Lieferumfang gehören: 

LG setzt bei dem Arena auf Qualität und somit fallen auch die Spaltmaße gering aus. Die äußerlichen Bauteile und Tasten wirken aufgrund ihrer Größe wie Spielzeuge, sind aber von guter Qualität. Auch bei den Anbauteilen kann der Koreaner punkten, denn alle Stecker
Das KM900 ist mit einem Touchscreen ausgestattet. Somit verfügt das Gerät nur über die äußerlichen Tasten Ein/Aus, Kamera und Lautstärkeregler. Die Druckpunkte der Tasten sowie die Qualität sind gut. Da Texte ausschließlich über die berührungsempfindliche Displayoberfläche eingegeben werden können, ist ein blindes Tippen nahezu unmöglich. Der Vibrationsalarm ertönt alleine oder gleichzeitig zum Rufton. Allerdings ist der Vibrationsmotor 

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