| Testdatum: | 11.02.2009 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Autor: | MG ![]() |
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Marktstart für das KM500 von LG war das zweite Quartal im Jahr 2008. Unter dem Slogan „Musik liegt in der Luft" vertreiben die Südkoreaner den schlanken Slider. Highlights des KM500 sind laut Hersteller das eigene Sound-System mit sattem 3D-Klang, das für höchste Tonqualität garantieren soll und die integrierte Bluetooth-Technologie die den drahtlosen Musikgenuss bis zu vier Benutzern gleichzeitig erlaubt. Erfahren sie auf den nächsten Seiten, ob sich das KM500 tatsächlich im Test von Inside-Handy als Musikgigant erwiesen hat, oder ob der Musik-Slider nicht halten konnte was LG verspricht. |
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Im rechten Fach befindet sich das Handy, der komplette Lieferumfang ist im linken Fach zu finden. Der Lieferumfang fällt großzügig aus und besteht im Einzelnen aus: Handy, Standardakku, Headset, Ladekabel, USB-Kabel, Handbuch, PC Suite, MicroSD Karte (ein Gigabyte) und Speicherkartenadapter. Das Handbuch ist in den Sprachen Deutsch und Englisch ausgeführt. Es ist übersichtlich gestaltet. Allerdings fehlt ein Stichwortverzeichnis und bei näherem Hinsehen offenbart sich auch die eine oder andere Lücke im Benutzerhandbuch.
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| Die inside-handy Wertung: | 83% |
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Auf der gegenüber liegenden Seite sitzen der Lautstärkeregler und die Kamerataste. Oben befindet sich die Tastensperre. Die Vorderseite ist obligatorisch mit dem Display, dem Navigationskey und dem Lautsprecher bestückt. Darüber hinaus findet der User rechts unten am Gerät die Music-Player Taste. Auf der Rückseite sind die Kamera und eine Blitzeinheit integriert. Die Qualität und die Verarbeitung der äußerlichen Bauteile sind ebenfalls gut. Darüber hinaus wird die Anschlussbuchse für das Ladekabel mit einer beweglichen Abdeckung gegen Schmutz geschützt. Auch bei der Passgenauigkeit der Anbauteile hat LG keine Kompromisse gemacht. Alles sitzt formschlüssig, so dass kein Stecker wackeln kann.
Die Tasten der Zifferntastatur stehen nicht aus der Oberfläche heraus. Die einzelnen Tasten sind durch Vertiefungen von einander getrennt. Außerdem ist ihre Oberfläche alternierend glatt oder rau ausgeführt, so dass das blinde Tippen für geübte Schreiber kein Problem darstellt. |
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| Die inside-handy Wertung: | 85% |
| >> weiter zum 2. Teil des Tests (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das KM500 wird in einer kompakten rechteckigen Verpackung an die Kundschaft ausgeliefert. Nicht zuletzt wegen der Farbkombination aus Himbeerrot und Weiß wirkt diese etwas verspielt. Das Ganze passt aber zum Konzept der Koreaner. Auf der Vorderseite der Verpackung sind das Handy, der Hersteller und die Modellbezeichnung aufgedruckt. Die gleichen Informationen findet man auch auf den Seiten und der Rückseite. Nach dem Öffnen offenbart sich dem Betrachter ein Formeinsatz aus weißer Pappe, welcher in zwei Fächer unterteilt ist. 

Der Steckplatz für die mitgelieferte Speicherkarte ist an der Stirnfläche des Akkus integriert. Auch hier funktioniert das Einschieben und Herausziehen der Karte problemlos, allerdings muss hierfür logischerweise die Akkuabdeckung geöffnet und der Akku entfernt werden. Das KM500 macht einen
Im zugeschobenen Zustand steht dem User nur der Navigationskey, die beiden Softkeytasten und die Music -Player-Taste zur Verfügung. Bei der Umsetzung des Navigationskeys bewiesen die Koreaner Innovation. Der Knopf besteht insgesamt aus drei Bereichen. Die Mitte des Navigationskeys ist die OK-Taste, die von zwei Ringen umschlossen wird. Der erste Ring dient zum Navigieren, der zweite Ring dient dazu den Music-Player zu steuern. Schiebt man den Slider auf kommt eine konventionelle Zifferntastatur zum Vorschein. Die Druckpunkte der Tasten sind
Der Vibrationsalarm kann allein, gleichzeitig oder versetzt zum Klingelton für Signalzwecke genutzt werden. Eine Deaktivierung ist selbstverständlich auch möglich. Leider ist der Vibrationsmotor 



















