Test des LG Electronics KF510
| Test-Datum: | 28.01.2009 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CKr ![]() |
![]() Als „unnachahmlich stylish“ kündigt LG seinen neuen Slider KF510 an. Flaches und unverwechselbares Design sollen laut Hersteller den Zeitgeist treffen. Ein Metallgehäuse und kratzfestes Display bescheinigen dem Handy eine besondere Haltbarkeit. An Multimedia-Funktionen hat das KF510 neben einer 3.1-Megapixel-Kamera einen MP3-Player zu bieten. Ob sich der schicke Slider auch im Alltag bewährt und ob er so unverwechselbar und haltbar ist, wie von LG angekündigt, verrät Ihnen der Test auf inside-handy.de. |
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![]() Das Entfernen der Akkuabdeckung des KF510 gestaltet sich als einfach. Durch Drücken eines Knopfes löst sich die Verriegelung, und die Abdeckung lässt sich leicht vom Slider ziehen. Darunter kommt der Akku zum Vorschein. Unter ihm sieht man den Slot für die MicroSD-Speicherkarte. Wundern wird sich, wer einen herkömmlichen SiIM-Einschub erwartet, denn die Halterung für die Karte befindet sich in einer winzigen Schublade, die erst herausgezogen werden muss, um die SIM-Karte einzulegen, was allerdings kein Problem darstellt.
Auch die metallene Rückseite des Sliders, geht von fast schwarz in helleres Grau über. Der Seitenrand des KF510 besteht aus silber glänzendem Metall. Wer auf eine makellose Oberfläche seines Handys Wert legt, kommt um das Mitführen eines Putztuches nicht herum, denn die glänzende Oberfläche zieht Fingertapsen magisch an. Die Verarbeitung hinkt der Optik leider etwas hinterher. Zwar ist die Vorderseite des Sliders laut LG aus kratzfestem Hartglas, die übrige Oberfläche aus Metall, und ein innerer Slidemechanismus verspricht gegenüber einem normalen Slide eine starke und haltbare Struktur. Dieses kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Akkuabdeckung recht locker und wackelig in ihrer Verankerung sitzt, und auch der Slidemechanismus ein deutliches Spiel zu den Seiten hin hat.
Schaut man sich die rechte Außenseite des Sliders an, sieht man zuoberst den Multifunktionseingang für USB-Kabel, Headset und Ladegerät, mit einer silberfarbenen Abdeckung. Ganz unten ist hier die Kamerataste angesiedelt, und mittig die Ein-/Aus-/Gesprächsende-Taste. Möchte man eine MicroSD-Karte in das Handy einlegen, muss man zuvor den Slider aufschieben, und hat dann auf der rechten Seite Zugang zu dem Slot, der zuvor schon unter dem Akku sichtbar geworden ist. Werden USB-Datenkabel, Netzteil oder Headset in die Multifunktions-Buchse des Sliders gesteckt, sitzen diese eher wackelig in ihrer Verankerung, so dass ein Herausrutschen leicht möglich ist. Anstelle eines herkömmlichen Tastaturfeldes, wurden die Außentasten beim KF510 Sensortasten ersetzt. Ist dieses aktiviert, sieht man links außen unter dem Display die linke Softtaste, und rechts außen die rechte Softtaste, als weißen Strich dargestellt. Links unten ist eine weiße Hörertaste und rechts unten die Löschtaste „C“. Mittig ist das Touchfeld angesiedelt, das eine 5-Wege-Navigationstaste ersetzt. Dieses ist durch ein weißes Kreuzchen in der Mitte (OK-Taste), und jeweils einem Kreuzchen darüber, darunter, links und rechts daneben, gekennzeichnet.
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Das KF510 kommt in einer 

Anders sieht es da mit dem Entfernen der Karte aus. Will man mit dem Fingernagel unter die Karte haken, um sie aus der Lade zu heben, schiebt sich die Schublade leicht wieder in ihre Versenkung, bevor man es geschafft hat, die SIM-Karte zu entfernen. Mit seiner grau-silbernen
Der Metall-Slider liegt kühl, und dank abgerundeter Ecken, angenehm in der Hand. Mit seinen schlanken Maßen von
Die Bedienung der Navigationstasten ist gewöhnungsbedürftig. Klickt man direkt auf die Sensortasten oder besser gesagt Kreuzchen, welche man ziemlich genau treffen muss, lässt sich das Tastenfeld bedienen, wie eine normale Außentastatur. Zieht man mit dem Finger über die Tastatur, kann man, ähnlich wie beim Touchpad eines Notebooks, durch die 

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