| Testdatum: | 02.02.2009 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Autor: | CKr ![]() |
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Zwar hat das KC550 einen MicroSD-Speicherkartenslot, eine Speicherkarte ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten. Bedauerlich für ein Handy, für das mit einer guten Kamera geworben wird, denn der 14 MByte kleine Speicher des Telefons ist bei Fotos mit hoher Auflösung schnell voll. Auch ein TV-Out Kabel ist nicht mit dabei. ![]()
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| Die inside-handy Wertung: | 57% |
![]() Das KC550 ist schnell zusammen- und auseinandergebaut. Die Rückseite des Sliders stellt zugleich die Akkuabdeckung dar. Ein kurzer Druck auf die Verriegelungstaste ermöglicht das Abheben der Abdeckung. Darunter kommen SIM-Kartenslot und Akku zum Vorschein. Obwohl beide nebeneinander liegen, muss zuerst der Akku entfernt werden, um die SIM-Karte einsetzen zu können, da diese leicht versenkt liegt. Das hat jedoch den Vorteil, dass der eingelegte Akku die Simkarte zusätzlich vor dem Herausrutschen schützt. Wieder zusammengebaut, sitzt der Akkudeckel fest in seiner Verankerung, knarzt bei Druck jedoch etwas, da das Plastik sehr weich ist.
Das Oberteil des Sliders ist mit silber glänzendem Metall eingefasst. Der Rand des Slider-Unterteils ist in mattem Plastik gehalten. Die Kamerataste hebt sich in glänzendem und die Lautstärketaste in mattem Metallton davon ab. Mit seinen Maßen von 96.9 x 51.4 x 14.9 mm und 120 g Gewicht, liegt das rechteckige KF550 zwar schwer, aber angenehm in der Hand. Durch abgerundete Ecken und das Wechselspiel zwischen glatten, samtigen, warmen und kühlen Flächen, sieht der Slider nicht nur interessant aus, sondern fühlt sich auch so an. Die Rückseite ist zwar stabil, knarzt bei Druck aber etwas. Mit einer Hand lässt sich der Slider leicht öffnen, jedoch nicht so leicht, dass er sich von alleine aufschieben würde. Bedient man die Außentasten bei aufgeschobenem Handy, hat die Oberseite des Sliders ein leichtes Spiel zu den Seiten und nach oben und unten. Geringe Spaltmaße verhindern ein Eindringen von Staub und Schmutz. Zudem sind Multifunktions-Buchse für Headset, Netzteil und Datenkabel und der Speicherkartenslot durch Abdeckungen geschützt. Steckt man das Datenkabel oder Netzteil in die Multifunktionsbuchse auf der linken Außenseite des Handys, so haben beide ein deutliches Spiel, so das sie leicht einmal herausrutschen können. Einzig das Headset sitzt fest in der Verankerung.
Zur optischen Abgrenzung dient außerdem, dass die Tasten abwechselnd eine spiegelnde und etwas mattere Oberfläche haben. Störend wirkt sich bei den spiegelnden Flächen aus, dass die darunter liegenden Ziffern bei Gegenlicht schwerer erkennbar sind. Auch die Tasten des numerischen Tastaturfeldes haben einen guten und gleichmäßigen Druckpunkt und lassen sich wegen ihrer Größe gut treffen. |
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| Die inside-handy Wertung: | 80% |
| >> weiter zum 2. Teil des Tests (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das LG KC550 wird in einem stabil wirkenden Pappkarton geliefert. Ober- und Unterseite des Kartons sind weiß gehalten. Auf ihnen prangen Fotos des Sliders. Ein roter Schriftzug „Camera-friendly 5 Mega Pixel Phone“ gibt einen Vorgeschmack auf die Kameraqualitäten des Handys. Die Seitenwände in sattem Rotton verraten anhand von weißen Abbildungen weitere Features des KC550, wie 

Das schwarze KC550 macht nicht nur auf den ersten Blick einen sehr hochwertigen Eindruck. Die schon genannte Handyrückseite ist matt und fühlt sich samtig an. Hier sieht man auch die angenehm flache Schiebeabdeckung für die Kameralinse und darunter Fotolicht und Linse. Da die Kameraabdeckung großflächig und aus mattem Metall gefertigt ist, dürfte sie auch bei häufigem Ablegen nicht allzu schnell abnutzen. Zugeschoben lässt sie sich minimal in ihrer Einfassung hin- und herwackeln, jedoch nicht so stark, dass sie sich von alleine in einer Hosen- oder Hemdentasche aufschieben würde. Auf der Rückseite ist sind außerdem drei schmale Schlitze über dem Außenlautsprecher zu sehen. Die Frontseite des Sliders wurde komplett durchsichtig glänzend gestaltet. Plexiglas überzieht nicht nur das große Display sondern umgibt auch die Außentastatur.
Wer sein Handy gerne an der Handschlaufe trägt oder es mit Schmuck verziert, findet hierfür eine Öse an der rechten oberen Ecke des Sliders. An der rechten Außenseite ist auch der
Das „blinde“ SMS-Tippen wird zwar durch die Rillen zwischen den Tasten erleichtert, will aber dennoch geübt sein, da die einzelnen Tasten nicht gewölbt oder erhaben sind. Im KC550 lässt sich ein Vibrationsalarm aktivieren. Daneben kann man zusätzlich Klingeln, Rufton & Vibration, Rufton nach Vibration und Lautlos einstellen. Der Vibrationsalarm ist kräftig und lässt sich gut in Hosen- oder Hemdentasche wahrnehmen. Auf einem glatten Tisch abgelegt, neigt das Handy bei Vibration jedoch dazu, auf Wanderschaft zu gehen und gibt auch ein deutliches Summen von sich. 




















ich möchte mir das Handy gerne holen jetzt weiss ich nicht ob es gut wäre ein anderes zu holen könt ihr mir sagen ob ich mir es jetzt holen soll oder nicht !?. ?( ?(
Lg.. !! ;) ;)
Bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen kann man sie vergessen. Extrem starkes Bildrauschen. Der "Blitz" übersteuert enorm und selbst mit dem wird das rauschen nicht besser.
Aber sonst ists ganz nett, wenn man auf ne Kamera verzichten kann.
Als dezentes Handy das nür für Telefonieren/SMS schreiben und Musik hör...[mehr]en benutzt wird erfüllt es seinen Dienst hervorragend. Die Kamera ist ok, aber auch nicht mehr.