Test des Huawei Ascend Y300

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 04.04.2013
Software Version: Android 4.1.1
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: CKr dem Autor Feedback senden
 
Huawei Ascend Y300

Huawei setzt seine Reihe günstiger Smartphones auch im Jahr 2013 fort und bringt mit dem Ascend Y300 einen 4-Zoll-Androiden mit Emotion UI Benutzeroberfläche und einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149 Euro auf den Markt. Dabei liegt offensichtlich nur der sagenhaft günstige Preis des Gerätes im Einsteigerbereich - in puncto Ausstattung geht das Y300 mit seinem Dual-Core Prozessor und 512 Megabyte RAM glatt als Mittelklasse-Smartphone durch. Wie sich der Billigheimer in der Praxis schlägt, verrät der Praxistest auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Y300 wird in einem kleinen weißen Karton ausgeliefert, auf dem ein Foto des Smartphones einen Vorgeschmack auf den Inhalt gibt. Außer dem Handy befinden sich der Akku, ein USB-Datenkabel mit passendem Netzteiladapter und ein Stereo-Headset in der Verpackung. Beim Testgerät wurde ein 1.730 mAh-Akku mitgeliefert, laut Aussage von Huawei soll das Gerät zukünftig jedoch mit einem 1.950 mAh-Akku in den Ladenregalen landen. Eine Micro-SD-Speicherkarte wird trotz vorhandenem Steckplatz nicht mitgeliefert. Die Bedienungsanleitung ist im vorinstallierten Hilfecenter direkt auf dem Smartphone zu finden.

Huawei Ascend Y300
 

Verarbeitung & Handhabung

Huawei Ascend Y300

Das Huawei Ascend Y300 gibt es in den Farben Schwarz und Weiß. Die Rückseite des schwarzen Modells ist leicht gummiert, während das Back-Cover der weißen Version seidenmatt glänzt. Das Abnehmen der Rückseite geht leicht vonstatten, indem man mit dem Daumennagel in einer kleine Rille einhakt und das Cover aus seinen Verankerungen hebt. Im aufgesteckten Zustand hatte der Akkudeckel des Testgerätes innerhalb der Halterungen zu viel Spiel, so dass er sich leicht hin- und herschieben ließ.

Huawei Ascend Y300

Unter, beziehungsweise neben dem Akkufach liegen die Steckplätze für die Standard-SIM und die Micro-SD-Karte. Zum Wechsel der SIM-Karte ist die Entnahme des Akkus nötig, zum Austausch der Micro-SD-Karte muss lediglich die Akku-Abdeckung abgenommen werden. In die Rückseite sind Aussparungen für die leicht erhabene Kameralinse, den LED-Blitz und einen Lautsprecher eingelassen. Ein- und ausgeschaltet wird das Handy durch eine Ein-/Aus-/Sperrtaste am oberen Geräterand. Hier befindet sich auch die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse für das Stereo-Headset. Die Lautstärke lässt sich über eine silberfarbene Wipptaste auf der rechten Seite einstellen und das USB-Kabel an einen Micro-USB-Steckplatz an der linken Außenkante anschließen.


Über dem Display hat Huawei einen dezenten silbernen Namensschriftzug angebracht. Darüber gibt es eine Aussparung für den Hörer und schräg daneben die Linse der 0,3 Megapixel Frontkamera. Bei genauem Hinsehen sind Sensoren unter dem Displayglas auszumachen. Im inaktiven Zustand unsichtbar, informiert eine blinkende LED über verpasste Ereignisse.
Unter dem Screen sitzen drei Sensorfelder für die Zurück-, die Homescreen- und die Menü-Funktion, deren Symbole während der Bedienung hellweiß beleuchtet sind. Alle drei Sensortasten reagieren punktgenau auf die Fingereingabe.


Insgesamt macht das Huawei Ascend Y300 einen für seine Preisklasse gut verarbeiteten Eindruck, vom wackeligen Akkudeckel einmal abgesehen. Die Spaltmaße sind gering und gleichmäßig und lediglich bei festem Zugreifen lässt sich der Rückseite ein minimales Knarzen entlocken.

Huawei Ascend Y300
 
 

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