Test des HTC Touch Dual
| Test-Datum: | 10.03.2008 |
| Software Version: | Windows Mobile 6 Professional |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | WT ![]() |
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| Das Testgerät wird in einem schlichten, schmucklosen schwarzen Karton geliefert. Der Lieferumfang ist durchschnittlich ausgefallen. Neben dem Standard-Akku NIKI160 mit 1120 mAh und einem Netzladeteil hat HTC dem Gerät auch noch ein Stereo-Headset und ein USB-Anschlusskabel zur Verbindung mit einem PC beigelegt. Eine kleine Samttasche zur Aufbewahrung des Smartphones, eine Daten-CD u.a. mit der Sync-Software und ein Garantiehinweis befinden sich ebenfalls in der Verpackung. Eine Bedienungsanleitung in Papierform sucht man indes vergeblich. Alles ist gut verpackt in dem teilweise mit Samt ausgeschlagenem Innen-Karton untergebracht. ![]() |
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![]() Das Touch Dual liegt bereits beim ersten Anfassen ausgezeichnet in der Hand. Das Gerät ist durch seine abgerundeten Ecken und Kanten ein Handschmeichler. Das schwarze Metallgehäuse des Gerätes, das mit einem Metallrahmen in glänzend silberner Farbe und einer transparenten Glas-/Kunststoffumrandung der Tastatur versehen ist, wirkt wie aus einem Guss. Das insgesamt matte Finish verleiht dem HTC-Smartphone einen interessanten Touch. Der Akkudeckel aus Plastik ist passgenau eingearbeitet und kann extra mit einer Druckleiste verriegelt werden, was ihm einen wirklich festen Sitz verleiht. Ohne Werkzeug und problemlos lässt sich das Touch Dual in den betriebsfertigen Zustand versetzen. SIM-Karte in den Kartenleser einschieben, den Akku einsetzen, dann den über die ganze Rückseite reichenden Akkudeckel drauf - fertig ist das Smartphone zum Start. Das Display über den wenigen Tasten am unteren Rand des Gerätes erstrahlt hell und brilliant und füllt fast die ganze Vorderseite des P5520 aus. Direkt unterhalb des Displays ist das HTC-Logo dezent auf dem schwarzen Gehäuse aufgedruckt. Über dem Display befindet sich das kleine Gitter mit dem Lautsprecher und den Leuchtdioden für Netzanzeige und Bluetooth-Aktivität sowie die Kameralinse für die Video-Telefonate. Unterhalb des Displays findet man einen 5-Wege-Navi-Key mit einer großen zentralen Bestätigungstaste und links und rechts davon eine dezente Rufbeendigungs- und Rufannahmetaste. Auf der Oberseite ist die Ein-/Ausschalttaste, mit der auch die Funktion der Tastensperre verknüpft ist. An der linken Seite ist eine Wipptaste für die Lautstärkeregelung und der Mini-USB-Anschluss für das Netzteil, dem PC-Verbindungskabel und das Headset. Außerdem ist der Schacht zur Aufnahme der MicroSD-Karte dort vorzufinden. Der Einschub ist mit einer Plastikabdeckung gut gegen Staub und Schmutz geschützt. Die Rückseite dominiert links oben eine 50-Cent-Stück-große runde Alu-Applikation, in der das Objektiv der 2-Megapixel-Kamera und darunter ein kleiner Spiegel für Selbstportraits untergebracht sind. Als Besonderheit des Gerätekonzeptes vom P5520 sticht die aufschiebbare QWERTZ-Tastatur im Slider-Format hervor. Schiebt man die obere Gehäusefläche mit dem Display nach oben weg, erscheint eine (fast) vollwertige Tastatur. Der Slider-Mechanismus arbeitet sanft und sehr weich. Jede Taste ist jeweils mit zwei Buchstaben vorbelegt, was die Zahl der Einzeltasten verringert und das QWERTZ-Bedienkonzept (SureType) etwas gewöhnungsbedürftiger erscheinen lässt, da erst durch einfache oder zweifache Betätigung der Taste der gewünschte Buchstabe gewählt werden kann. Die Tasten haben alle einen gut spürbaren Druckpunkt. Auch die Größe der Tasten dürfte im Normalfall für ein zügiges Schreiben ausreichend sein. Alle Tasten sind ausreichend beleuchtet. Der Ziffernblock ist als Doppelbelegung der Buchstaben-Tasten über die FN-Taste erreichbar. Funktionstasten wie WinMobile-Menü, Return (OK), etc. sind im Tastenblock nicht vorhanden. Diese Funktionen können ausschließlich über die Softtasten des WinMobile-Betriebssystems am Display ausgelöst werden. Das Touch Dual verfügt über einen Vibrationsalarm. Dieser ist ausgesprochen gut zu spüren. Ein Silentmodus mit „spürbarer" Anrufsignalisierung ist damit Bestandteil des praxisgerechten Ausstattungspaketes. |
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| >> weiter zum 2. Teil des HTC Touch Dual Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Touch Dual liegt bereits beim ersten Anfassen ausgezeichnet in der Hand. Das Gerät ist durch seine abgerundeten Ecken und Kanten ein Handschmeichler. Das schwarze Metallgehäuse des Gerätes, das mit einem Metallrahmen in glänzend silberner Farbe und einer transparenten Glas-/Kunststoffumrandung der Tastatur versehen ist, wirkt wie aus einem Guss. Das insgesamt matte Finish verleiht dem HTC-Smartphone einen interessanten Touch. Der Akkudeckel aus Plastik ist passgenau eingearbeitet und kann extra mit einer Druckleiste verriegelt werden, was ihm einen wirklich festen Sitz verleiht. Ohne Werkzeug und problemlos lässt sich das Touch Dual in den betriebsfertigen Zustand versetzen. SIM-Karte in den Kartenleser einschieben, den Akku einsetzen, dann den über die ganze Rückseite reichenden Akkudeckel drauf - fertig ist das Smartphone zum Start. Das Display über den wenigen Tasten am unteren Rand des Gerätes erstrahlt hell und brilliant und füllt fast die ganze Vorderseite des P5520 aus. Direkt unterhalb des Displays ist das HTC-Logo dezent auf dem schwarzen Gehäuse aufgedruckt. Über dem Display befindet sich das kleine Gitter mit dem Lautsprecher und den Leuchtdioden für Netzanzeige und Bluetooth-Aktivität sowie die Kameralinse für die Video-Telefonate. Unterhalb des Displays findet man einen 5-Wege-Navi-Key mit einer großen zentralen Bestätigungstaste und links und rechts davon eine dezente Rufbeendigungs- und Rufannahmetaste.
Auf der rechten Seite ist noch eine Taste für die Aktivierung der Kamera-Funktion vorhanden. Diese Taste kann individuell auch mit einer Funktion oder einem Programmaufruf belegt werden.
Die Verarbeitung des Tastatur-Sliders ist ausgezeichnet. Nichts wackelt oder knirscht, die flüssige und leichtgängige Konstruktion hinterlässt einen positiven Eindruck.
