Test des Qtek 9000
| Test-Datum: | 28.02.2007 |
| Software Version: | WindowsMobile Version: 5.0 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | WT ![]() |
![]() Der Qtek 9000 – ein „mächtiger“ Vertreter seiner Gattung: mit einem satten Gewicht liegt er auch groß und schwer in der Hand. Einige Netzbetreiber haben den WinMobile-Boliden im Programm, bei T-Mobile als MDA Pro. Der Qtek 9000 ist auch als HTC Universal bekannt. Vollgestopft mit Technik von heute präsentiert sich das Schwergewicht seiner Fangemeinde. Dazu gibt es noch ein Bedienkonzept der besonderen Art: Das Display kann einmal um die eigene Achse gedreht werden, sodass dem Nutzer das Gerät ähnlich dem Nokia Communicator zur Verfügung steht oder aber die kompakte Version mit der Touchscreen-Bedienung. Wie schlägt er sich in der Praxis? Diese Frage beantwortet der folgende inside-handy.de-Test. |
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Das Testgerät wurde in einer schwarzen Schachtel mit einem weißen Innenkarton geliefert. Der Lieferumfang ist umfangreich ausgefallen. Neben dem Li-ion-Polymer-Standard-Akku PU16A mit 1620 mAh und einem Netzladeteil hat Qtek dem Gerät ein Stereo-Headset, eine Tasche und ein USB-Anschlusskabel zur Verbindung mit einem PC beigelegt. Die Bedienungsanleitung, eine Kurzanleitung und eine beigefügte Daten-CD vervollständigen den Lieferumfang. Alles ist sauber verpackt in dem Innenkarton untergebracht. ![]() |
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![]() Das Qtek 9000 PDA Phone fällt beim ersten Anfassen durch sein hohes Gewicht auf. Das Gerät ist trotz der abgerundeten Ecken und Kanten kein Handschmeichler. Das mattschwarze Kunststoffgehäuse des Gerätes, das mit einer alufarbenen Frontdeckel-Einlage versehen ist, wirkt relativ stabil. Das insgesamt matte Finish verleiht dem Qtek-Smartphone einen unempfindlichen Charakter. Der Akkudeckel ist nicht sonderlich passgenau eingearbeitet und wackelt nach dem Einsetzen etwas. Ohne Werkzeug und problemlos lässt sich der Qtek 9000 in den betriebsfertigen Zustand versetzen. SIMkarte in den Kartenleser einschieben, den Akku einsetzen, der nur in der richtigen Lage einsetzbar ist und dann den fast über die ganze Rückseite reichenden Akkudeckel drauf – fertig ist das Smartphone zum Start. Nach dem Aufklappen erstrahlt das Farb-Display im oberen Gehäusedeckel und dominiert den aufgeklappten Gehäuseteil. Links neben dem Displays befindet sich ein kleiner Lautsprecher, rechts davon ist ein 5-Wege-Nav-Key und darunter die Linse der vorderen Kamera. Das Qtek-Logo ist auf der Aluplatte des Gehäusedeckels aufgebracht. Nach dem Aufklappen des Displays wird die große QWERTZ-Tastatur sichtbar. Die normalen Tasten sind noch mit einigen Zusatztasten (Rufannahme-/ und Beendigungstaste, Kontakte, Videocall, etc.) ergänzt worden, die allesamt einen sehr guten Druckpunkt und eine angenehme Größe haben. Über den normalen Buchstabentasten ist eine separate Nummerntasten-Reihe vorhanden. Links und rechts auf dem Bildschirmscharnier sind zwei Leuchtdioden für Netzversorgung und WiFi/Bluetooth integriert. Nach dem Zuklappen des Displays werden an der hinteren Scharnierseite zwei kleine runde Tasten sichtbar, die im geschlossenen Zustand als Rufannahme-/ und Beendigungstasten fungieren.An der rechten Längsseite des Qtek 9000 sind außen die beiden groß dimensionierten Dual Lautsprecher vorhanden. An dieser Gehäuseseite befindet sich noch der Schiebeschalter zur Lautstärkeregelung, eine Taste zur Aktivierung der Display-Beleuchtung, eine Taste zur Sprachsteuerung und die Kamerataste. An der Unterseite findet man den SD-Karten-Slot und eine silberfarbene, runde Ein-/ Ausschalttaste. Links am Gehäuse ist der USB-Anschluß für das PC-USB-Verbindungskabel, die Buchse für das Headset und ein versenkter Reset-Knopf.An der Gehäuserückseite befindet sich das Objektiv für die 1,3-Megapixel-Kamera mit dem separaten Blitzlicht. An der rechten oberen Ecke ist der Stylus zur Bedienung des Touchscreens im Gehäuse untergebracht. Das Qtek 9000-Smartphone liegt trotz der Größe gut in der Hand, vermittelt aber einen schweren Eindruck. Die Tasten der QWERTZ-Tastatur und die anderen Steuerungstasten sind ausreichend groß und haben einen deutlichen Druckpunkt. Auch der 5-Wege-Nav-Key rechts neben dem Displays ist gut zu bedienen. Eine präzise Bedienung sollte hier gewährleistet sein. Der SIM-Kartenleser liegt unter dem Akku. Das Einlegen der SIM-Karte ist ohne Hilfsmittel problemlos möglich. Der untere Einschub für die SD-Karte ist mit einem Plastikeinsatz geschützt. Alles in allem wirkt das Qtek-Smartphone so hochwertig verarbeitet, dass auch im normalen Alltagsgebrauch kein Problem durch eindringenden Staub etc. entstehen dürfte. Das Qtek 9000 verfügt über einen Vibrationsalarm. Dieser ist sehr gut zu spüren. Ein Silentmodus mit „spürbarer“ Anrufsignalisierung ist damit Bestandteil des praxisgerechten Ausstattungspaketes. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Qtek 9000 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Testgerät wurde in einer schwarzen Schachtel mit einem weißen Innenkarton geliefert. 

Das Qtek 9000 PDA Phone fällt beim ersten Anfassen durch sein hohes Gewicht auf. Das Gerät ist trotz der abgerundeten Ecken und Kanten kein Handschmeichler. Das mattschwarze Kunststoffgehäuse des Gerätes, das mit einer alufarbenen Frontdeckel-Einlage versehen ist, wirkt relativ stabil. Das insgesamt matte Finish verleiht dem Qtek-Smartphone einen unempfindlichen Charakter. Der Akkudeckel ist nicht sonderlich passgenau eingearbeitet und wackelt nach dem Einsetzen etwas. Ohne Werkzeug und problemlos lässt sich der Qtek 9000 in den betriebsfertigen Zustand versetzen. SIMkarte in den Kartenleser einschieben, den Akku einsetzen, der nur in der richtigen Lage einsetzbar ist und dann den fast über die ganze Rückseite reichenden Akkudeckel drauf – fertig ist das Smartphone zum Start. Nach dem Aufklappen erstrahlt das Farb-Display im oberen Gehäusedeckel und dominiert den aufgeklappten Gehäuseteil. Links neben dem Displays befindet sich ein kleiner Lautsprecher, rechts davon ist ein 5-Wege-Nav-Key und darunter die Linse der vorderen Kamera. Das Qtek-Logo ist auf der Aluplatte des Gehäusedeckels aufgebracht. Nach dem Aufklappen des Displays wird die große QWERTZ-Tastatur sichtbar. Die normalen Tasten sind noch mit einigen Zusatztasten (Rufannahme-/ und Beendigungstaste, Kontakte, Videocall, etc.) ergänzt worden, die allesamt einen sehr guten Druckpunkt und eine angenehme Größe haben. Über den normalen Buchstabentasten ist eine separate Nummerntasten-Reihe vorhanden.
Links und rechts auf dem Bildschirmscharnier sind zwei Leuchtdioden für Netzversorgung und WiFi/Bluetooth integriert. Nach dem Zuklappen des Displays werden an der hinteren Scharnierseite zwei kleine runde Tasten sichtbar, die im geschlossenen Zustand als Rufannahme-/ und Beendigungstasten fungieren.
An der Unterseite findet man den SD-Karten-Slot und eine silberfarbene, runde Ein-/ Ausschalttaste. Links am Gehäuse ist der USB-Anschluß für das PC-USB-Verbindungskabel, die Buchse für das Headset und ein versenkter Reset-Knopf.
