Test des General Mobile G777
| Test-Datum: | 29.04.2009 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | JR ![]() |
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Die Kartonage ist schwarz, schlicht und versprüht einen Hauch von Eleganz. Die eigentliche Verpackung wird von einem zusätzlichen Pappkarton umhüllt, welcher mit Klarlack beschichtet ist. Dadurch glänzt die Verpackung und sieht sehr hochwertig aus. Auf der Frontseite ist das Handy vor einem Dschinn abgebildet. In blauer Schrift steht direkt daneben die Modelbezeichnung: G777 - Magic Touch. Zusätzlich befinden sich auf der Front das GM-Logo sowie ein „Plus X Award"-Logo, welches verdeutlich, dass dieses Produkt für eine besondere Innovation ausgezeichnet wurde. Die Unterseite ist mit zahlreichen Piktogrammen bedruckt, welche die Funktionsvielfalt des Geräts verdeutlichen sollen. Hier befinden sich beispielsweise Grafiken für die 3-Megapixel-Kamera oder den Motion Sensor. Auf der Oberseite ist das Handy von drei Seiten abgebildet. Die Rückseite ziert nochmals ein mittig angebrachtes GM-Logo.Zieht man den zusätzlichen Pappkarton ab, kommt die eigentliche Verpackung zum Vorschein. Schon der Karton ist ungewöhnlich zu öffnen, wird nämlich in der Mitte aufgeklappt; die zwei Hälften werden noch von jeweils einem Deckel verschlossen. Sind die beiden Deckel geöffnet, präsentiert sich der Inhalt ordentlich sortiert. Das ganze Zubehör liegt fest in den dafür vorgesehenen Plätzen. Aufgrund der Menge an Einzelteilen verliert man beim Auspacken jedoch schnell den Überblick. Das Handy inklusive Akkudeckel hat einen separaten Platz im Karton und fällt somit direkt auf. Gleiches gilt für das zweite Highlight des Pakets, nämlich die Videobrille inklusive Kopfhörer. Diese liegt ebenfalls separat auf der anderen Seite des Kartons und ist direkt griffbereit. Das restliche Zubehör ist in zwei großen Fächern untergebracht. Hierzu zählen die beiliegende AV-Steuerbox inklusive passendem Akku und den dazu vorgesehenen Kabeln, um die Brille am Handy betreiben zu können. Der eigentliche Handy-Akku inklusive Zusatz-Akku und separatem Ladegerät befindet sich genauso im Karton wie auch ein Ladegerät, das mittels USB-Datenkabel mit dem Handy verbunden wird. Für den mobilen Musikgenuss darf natürlich ein Stereo-Headset nicht fehlen. Leider wurde kein Adapter beigelegt, um die eigenen Kopfhörer am G777 betreiben zu können, weshalb man auf die mitgelieferten Kopfhörer oder auf Drittanbieter angewiesen ist.
Die Software kann ohne eine Installation gestartet werden, allerdings mit einem Manko - alles ist auf Chinesisch. Anhand der bebilderten Installationsanleitung kann man jedoch erkennen, wo genau man klicken muss, um die Software auf Englisch umzustellen. Ist dies geschehen, startet die Software automatisch neu und leserliche Zeichen füllen den Bildschirm. Wer jedoch der englischen Sprache nicht mächtig ist, hat verloren. Zur Auswahl stehen nur Englisch, Simplified sowie Traditional Chinesisch. Ebenfalls liegt dem Handy keine Speicherkarte bei, weshalb man auf den kleinen internen Speicher angewiesen ist. Hier wäre es wünschenswert gewesen, hätte der Hersteller eine Speicherkarte beigelegt, um auch größere Filmdateien auf das Handy kopieren zu können. |
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Darunter befindet sich das Nummernfeld, welches etwas gewöhnungsbedürftig angeordnet ist. Die Zifferntasten sind, wie bei Telefonen üblich, in drei Reihen zu jeweils drei Zahlen angeordnet. Die Null sowie die Stern- und Raute-Taste sind nicht unten angeordnet, sondern befinden sich an der rechten Seite. Dadurch ergibt sich eine dreizeilige und vierspaltige Anordnung, weshalb es einer größeren Eingewöhnungszeit bedarf, um sich nicht zu vertippen. Die Tastenfühlbarkeit ist durchschnittlich. Die Tasten sind nach oben etwas gewölbt und gut zu erfühlen, auch wenn die Oberfläche etwas glatt ist. Aufgrund der verwendeten Materialien muten die Tasten hochwertig und stabil an. Jede Taste hat einen guten Druckpunkt, wodurch es sehr einfach ist, die gewünschten Funktionen direkt auszuwählen. Auch die blaue Beleuchtung erleichtert einem bei Dunkelheit das Zurechtfinden.
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Die Kartonage ist schwarz, schlicht und versprüht einen Hauch von Eleganz. Die eigentliche Verpackung wird von einem zusätzlichen Pappkarton umhüllt, welcher mit Klarlack beschichtet ist. Dadurch glänzt die Verpackung und sieht sehr hochwertig aus. Auf der Frontseite ist das Handy vor einem Dschinn abgebildet. In blauer Schrift steht direkt daneben die Modelbezeichnung: G777 - Magic Touch. Zusätzlich befinden sich auf der Front das GM-Logo sowie ein „Plus X Award"-Logo, welches verdeutlich, dass dieses Produkt für eine besondere Innovation ausgezeichnet wurde. Die Unterseite ist mit zahlreichen Piktogrammen bedruckt, welche die Funktionsvielfalt des Geräts verdeutlichen sollen. Hier befinden sich beispielsweise Grafiken für die 3-Megapixel-Kamera oder den Motion Sensor. Auf der Oberseite ist das Handy von drei Seiten abgebildet. Die Rückseite ziert nochmals ein mittig angebrachtes GM-Logo.
Zusätzlich wurde ein Seidentuch beigelegt, um das Handy sowie die Displays der Brille gefahrlos putzen zu können. Um alles handlich zu transportieren, kann man die kleine mitgelieferte Tasche verwenden. Hier kann das Zubehör für das mobile Kino kompakt verstaut werden. Zu guter Letzt befindet sich eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang, um die Funktionen und den Umgang des Handys zu erklären. Leider liegt unserem Probanden kein Datenträger mit Software bei. Was also tun? Möglichkeit eins wäre, die Software von der Herstellerseite runterzuladen. Schließt man jedoch das Handy am PC per Datenkabel an, kann das G777 auch ohne Software als Massenspeicher benutzt werden. Hier wird auch ersichtlich, wieso keine CD beiliegt, denn Treiber sowie die „PhoneSuite"-Software befinden sich auf dem internen Speicher des Mobiltelefons, ebenso wie eine kurze Installationsanleitung auf Englisch. Das schont die Umwelt.

Ebenfalls sehr einfach ist das Öffnen des G777. Zuerst wird der Akkudeckel mittels etwas Druck nach unten geschoben. Danach kann man an der dafür vorgesehenen Kerbe den Akku nach oben heraus hebeln. Die SIM-Karte kann sehr einfach mit dem Finger aus der Führung geschoben werden, was teilweise auch zu einfach funktioniert. Hier besteht die Gefahr, dass die SIM-Karte nicht ordnungsgemäß erkannt wird, da sie locker in der Halterung sitzt. Ist das Handy zusammengebaut und funktionsbereit, macht es einen
Die Spaltmaße am Gehäuse sind durchweg sehr gut. Von faktisch keinem Spaltmaß bis hin zu einem Millimeter am Ziffernblockrand ist es bestens gegen Staub geschützt. Auch die zwei Anschlüsse sind mittels Deckel vor Staub gut geschützt. Beim GM-Anschluss, der sich an der Unterseite des Geräts befindet, sitzt das Zubehör passgenau. Durch den Schnappmechanismus sitzt es perfekt in der Buchse und kann nicht unbeabsichtigt rausgezogen werden. Die oben links sitzende
Zwar ist es möglich, eine SMS blind zu tippen. Aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Tastenbelegung verschreibt man sich aber relativ häufig. Instinktiv sucht man die Null nämlich unten in der Mitte und schreibt stattdessen gerne mal eine Acht respektive den entsprechenden Buchstaben. Der Vibrationsalarm ist 
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