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News: First International Computer Neo 1973

Smartphone auf Open-Source-Basis

Openmoko: Neues Linux-Smartphone soll am Wochenende vorgestellt werden

Nachdem die "Openmoko Inc." bereits im März 2009 die Produktion seiner Linux-basierten Open-Source-Smartphones "Neo Freerunner" und "Neo 1973" eingestellt hat, soll nun ein neues Smartphone-Modell auf Basis der Openmoko-Linux-Distribution auf den Markt kommen. Wie es im Wiki auf der Openmoko-Seite heißt, wird die deutsche Firma "Golden Delicious" das Gerät mit dem Projektnamen "GTA04" zukünftig produzieren und vertreiben.

Openmoko: Kein weiteres Linux-Handy

Bei Openmoko gehen die Handy-Lichter aus. Der Hersteller von Handys auf Open-Source-Basis hatte bis zuletzt an einem Nachfolger für das Model "Neo Freerunner" gearbeitet. Jetzt zog das Unternehmen die Reißleine. Laut einem Bericht der "Berner Zeitung" wird die Neuentwicklung bis auf Weiteres eingestellt; die Hälfte der Mitarbeiter wurde zudem aus Geldproblemen entlassen.

Open-Source-Handy Openmoko Freerunner kommt im April

Das Open-Source Handy "Freerunner" von Openmoko soll ab April erhältlich sein. Das steht zumindest auf der Website des Online-Händlers Trisoft. Das "Neo FreeRunner"-Handy gleicht dem Vorgänger Neo 1973 äußerlich wie ein Ei dem anderen. Weiterhin läuft auf dem Handy freie Software. Geändert haben sich aber die Innereien.

Neo Freerunner: Openmoko präsentiert neues Open-Source-Handy

Die FIC-Tochter Openmoko hat mit dem "Neo FreeRunner" den Nachfolger des Open-Source-Telefons "Neo 1973" angekündigt. Während das "Neo 1973" eher für Entwickler gedacht war, richtet sich der Nachfolger nun an das breite Publikum. Das besondere an den Telefonen ist, dass der Hersteller Openmoko darauf einen freie Software installiert, deren Quelltext frei zugänglich ist und verändert werden darf.  

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