Test des E-Plus PDA 3
| Test-Datum: | 22.05.2005 |
| Software Version: | ? |
| Testversion mit Branding: | ja - |
| Test-Autor: | JÖF ![]() |
| Der PDA 3 aus dem Hause Qtek ist vom Typ Smartphone, wie man sehr schnell anhand seiner vielen Funktionen, die es dem Benutzer bietet feststellen kann. Multimediales Arbeiten und Kommunizieren verspricht der Zwitter zwischen Handy und PDA. Außerdem verspricht das Qtek 9090 einen nahtlosen Übergang zwischen PC und Handy. Viele Programme, wie wir sie vom PC kennen (Internet-Explorer, Windows Mediaplayer, Active Sync...) sollen den mobilen Begleiter zum perfekten mobilen Büro machen. Was das PDA 3, wie es e-plus nennt, kann, wie man mit ihm arbeitet und wo es an seine Grenzen stößt soll der „inside-handy-Test“ aufzeigen. | |
Der PDA 3 wird in einem relativ großen Standardkarton geliefert. Hauptthema des E-Plus Designs ist das Gerät selbst, wobei in viele Stichpunkten die Feature-Informationen des Handys aufgeführt sind. Die Größe des Kartons erklärt sich von selbst, sobald man den Lieferrumfang näher betrachtet. Enthalten sind das E-Plus PDA 3 mit Windows Mobile 2003 SE für Pocket PC Phone Edition, ein Lithiumpolymer Akku, ein Stereo-Headset, eine Ledertasche, eine USB Docking-Station mit Lademöglichkeit für einen zusätzlichen Akku (nicht enthalten), Ein Netzladegerät, ein Ersatzstift, ein Handbuch mit Kurzanleitung, sowie eine extra CD-ROM mit Microsoft Active Sync 3.7.1 und Microsoft Outlook. Die mitgelieferten Sachen übersteigen in jedem Fall den Standard-Lieferumfang, was den Preis von ca. 700,- € ohne Vertrag rechtfertigt, wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass das Gerät mit vielen Features ausgestattet ist, welche man bei manchem PDA schmerzlich vermissen muss. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 80% |
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Schnell und einfach wird der PDA 3 in einen betriebsbereiten Zustand versetzt. Man setzt zuerst die SIM-Karte in die dafür vorgesehene Halterung und baut danach den Akku ein, der gleichzeitig als Abdeckklappe dient. Wechselcover gibt es keine. Die ausziehbare QWERTZ-Softtastatur verleiht dem PDA 3 einen besonderen Look und hebt sich dadurch von Standard-Smartphones ab. Die schwarze Rückseite passt gut zur Vorderseite, die in mattem Metalllook ist. Es verleiht dem PDA3 sogar ein wirklich hochwertiges Aussehen. Die Bedienung erfolgt hauptsächlich mit einem Stift, der zur Eingabe und zum Drücken von Knöpfen auf dem Touchscreen gedacht ist. Diese Eingabevariante ist super einfach. Hält man das Gerät in der Hand so fällt sofort auf, dass es ein ganz schönes Gewicht auf die Waage bringt ( ganze 210 g). Das Tippen bzw, das „Zwei-Finger-Suchsystem“ funktioniert, nach kurzer Eingewöhnungsphase, mit der ausziehbaren QWERTZ-Tastatur ganz gut. Hierbei ist das Gewicht des PDA 3 sogar von Vorteil, da es sicher in der Hand liegt. Alle Elemente des Gerätes machen einen langlebigen Eindruck. Auf eine hohe Qualität lassen die geringen Spalten im Handy schließen. Die Staubeindringung ist daher nur sehr gering und lässt auf eine verlängert Lebenszeit des Gerätes schließen. Ein weiteres Indiz für hohen Qualitätsanspruch des Herstellers sind die passgenauen Anbauteile, egal ob es sich um das Headset, die Dockingstation oder das Netzkabel handelt. An äußeren Besonderheiten und Bedienelementen hat das PDA 3 einiges zu bieten. Im unteren Teil, zwischen den Tasten zum Sprechen/Senden und Beenden finden wir ein Navigations-Pad. Darüber finden wir in einer Reihe mit Icons gekennzeichnet eine Menütaste, eine Messaging-Taste, eine I-Explorertaste und eine Bestätigungstaste. Über dem Display sind links und rechts vom Lautsprecher Schnellzugriffstasten für die Kontaktliste und für den Kalender. Auf der linken Seite des PDA 3 finden wir Zugriffstasten für die Kamera und die Tonaufnahme und außerdem einen Lautstärkeregler, welcher entweder während eines Gespräches oder im normalen Gebrauch funktioniert. Die Infrarotschnittstelle ist ebenfalls auf der linken Seite. Auf dem Rücken des Gerätes finden wir die Kamera sowie einen Portraitspiegel für Selbstportraits. On Top finden wir neben der Power-Taste den Anschluss für den Kopfhörer und einen Steckplatz für eine externe MMC-Speicherkarte. Der PDA 3 ist mit einer bis zu 512 MB großen Karten kompatibel. Obwohl die Tasten etwas klein sind lässt sich der PDA 3 über die ausgezogene Tastatur, nach etwas Übung, problemlos bedienen. Ähnlich einer Notebooktastatur gibt es auch hier, das anliegende Ziffernfeld als Zweitfunktion der üblichen Tasten. In einem modernen Blauton leuchtet die QWERTZ-Tastatur im Dunkeln. Das Tastenpad ist flach und ohne sichtliche Wölbungen. Der Grund dafür liegt auf der Hand, das Pad ist nur so im PDA 3 gut zu verstauen. Die Steuerung geschieht also nur über Druckpunkte, die durch Ziffern gekennzeichnet sind. Der Druckpunkt ist deutlich fühlbar. Außerdem bedeuten die fehlenden Tasten auch gleichzeitig keine Tastaturgeräusche. Diese Lösung erscheint hochwertig und vor allem vielversprechend in puncto Lebensdauer. Auf einem normalen Handy schreibt man eine SMS mit ungefähr 12 Tasten. Eine „Blind-SMS“ mit den 32 Tasten des PDA 3 zu schreiben kostet nicht nur viel Konzentration, sondern bereitet auch Probleme die richtigen Tasten zu finden. Das kommt daher, dass die Tasten relativ klein sind und es keine fühlbaren Markierungen gibt. (haptische Erkennungsmerkmale) Der Vibrationsalarm des PDA 3 arbeitet geräuscharm und dennoch spürbar. Eine dezente Ankündigung eines eingehenden Anrufes ist also durchaus möglich. |
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| Die inside-handy Wertung: | 74% |
| >> weiter zum 2. Teil des E-Plus PDA 3 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Der PDA 3 wird in einem relativ großen Standardkarton geliefert. Hauptthema des E-Plus Designs ist das Gerät selbst, wobei in viele Stichpunkten die Feature-Informationen des Handys aufgeführt sind. 
Schnell und einfach wird der PDA 3 in einen betriebsbereiten Zustand versetzt. Man setzt zuerst die SIM-Karte in die dafür vorgesehene Halterung und baut danach den Akku ein, der gleichzeitig als Abdeckklappe dient. Wechselcover gibt es keine. Die ausziehbare QWERTZ-Softtastatur verleiht dem PDA 3 einen besonderen Look und hebt sich dadurch von Standard-Smartphones ab. Die schwarze Rückseite passt gut zur Vorderseite, die in mattem Metalllook ist. Es verleiht dem PDA3 sogar ein wirklich hochwertiges Aussehen.
Diese Eingabevariante ist super einfach. Hält man das Gerät in der Hand so fällt sofort auf, dass es ein ganz schönes Gewicht auf die Waage bringt ( ganze 210 g). Das Tippen bzw, das „Zwei-Finger-Suchsystem“ funktioniert, nach kurzer Eingewöhnungsphase, mit der ausziehbaren QWERTZ-Tastatur ganz gut. Hierbei ist das Gewicht des PDA 3 sogar von Vorteil, da es sicher in der Hand liegt. Alle Elemente des Gerätes machen einen langlebigen Eindruck.
Auf eine hohe Qualität lassen die geringen Spalten im Handy schließen. Die Staubeindringung ist daher nur sehr gering und lässt auf eine verlängert Lebenszeit des Gerätes schließen. Ein weiteres Indiz für hohen Qualitätsanspruch des Herstellers sind die passgenauen Anbauteile, egal ob es sich um das Headset, die Dockingstation oder das Netzkabel handelt. An äußeren Besonderheiten und Bedienelementen hat das PDA 3 einiges zu bieten. Im unteren Teil, zwischen den Tasten zum Sprechen/Senden und Beenden finden wir ein Navigations-Pad. Darüber finden wir in einer Reihe mit Icons gekennzeichnet eine Menütaste, eine Messaging-Taste, eine I-Explorertaste und eine Bestätigungstaste. Über dem Display sind links und rechts vom Lautsprecher Schnellzugriffstasten für die Kontaktliste und für den Kalender.
Auf der linken Seite des PDA 3 finden wir Zugriffstasten für die Kamera und die Tonaufnahme und außerdem einen Lautstärkeregler, welcher entweder während eines Gespräches oder im normalen Gebrauch funktioniert. Die Infrarotschnittstelle ist ebenfalls auf der linken Seite. Auf dem Rücken des Gerätes finden wir die Kamera sowie einen Portraitspiegel für Selbstportraits. On Top finden wir neben der Power-Taste den Anschluss für den Kopfhörer und einen Steckplatz für eine externe MMC-Speicherkarte. Der PDA 3 ist mit einer bis zu 512 MB großen Karten kompatibel.
Obwohl die Tasten etwas klein sind lässt sich der PDA 3 über die ausgezogene Tastatur, nach etwas Übung, problemlos bedienen. Ähnlich einer Notebooktastatur gibt es auch hier, das anliegende Ziffernfeld als Zweitfunktion der üblichen Tasten. In einem modernen Blauton leuchtet die QWERTZ-Tastatur im Dunkeln. Das Tastenpad ist flach und ohne sichtliche Wölbungen. Der Grund dafür liegt auf der Hand, das Pad ist nur so im PDA 3 gut zu verstauen. Die Steuerung geschieht also nur über Druckpunkte, die durch Ziffern gekennzeichnet sind. Der Druckpunkt ist deutlich fühlbar. Außerdem bedeuten die fehlenden Tasten auch gleichzeitig keine Tastaturgeräusche. Diese Lösung erscheint hochwertig und vor allem vielversprechend in puncto Lebensdauer.
Auf einem normalen Handy schreibt man eine SMS mit ungefähr 12 Tasten. Eine „Blind-SMS“ mit den 32 Tasten des PDA 3 zu schreiben kostet nicht nur viel Konzentration, sondern bereitet auch Probleme die richtigen Tasten zu finden. Das kommt daher, dass die Tasten relativ klein sind und es keine fühlbaren Markierungen gibt. (haptische Erkennungsmerkmale) Der Vibrationsalarm des PDA 3 arbeitet geräuscharm und dennoch spürbar. Eine dezente Ankündigung eines eingehenden Anrufes ist also durchaus möglich.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

