
Testbericht
Blackberry Storm Test
Test des Blackberry (RIM) Storm

Einführung
| Test-Datum: |
29.12.2008 |
| Software Version: |
Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: |
ja - Vodafone |
| Test-Autor: |
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| Keine Frage, der Blackberry Storm polarisiert. Das Meinungsbild in den Medien klafft weit auseinander, „Spiegel Online" nennt das neuste RIM-Modell sogar einen „kapitalen Patzer". Größter Zankapfel ist die neue Touchscreen-Lösung, die RIM beim Blackberry Storm verwendet. Auch im Forum von inside-handy.de ist man sich nicht einig. Es gibt Leser, die begeistert davon berichten, dass sie sich dank der neuen Lösung überhaupt nicht mehr vertippen, das Schreiben von langen Mails gehe schnell und einfach von der Hand. Andere sind der Meinung, dass das Tippen auf dem Storm fast schon unerträglich sei. Nach drei Wochen Intensiv-Test steuert nun auch die Testredaktion von inside-handy.de ihre Meinung bei |

Verpackung & Lieferumfang
Schlichtes Äußeres, starker Inhalt. Mit diesem kurzen Slogan kann man die Verpackung und den Lieferumfang des Blackberrys treffend beschreiben. Die Verpackung des Testgeräts war wenig beeindruckend, ein schlichter schwarzer Pappkarton umhüllt das Handy und das Zubehör. Neben den Standard-Zubehör wie Datenkabel, Ladekabel und Headset sind eine Ledertasche für das Smartphone sowie ein kleiner Stofflappen zum Reinigen des Displays im Paket enthalten. Darüber hinaus liegen noch Sicherheitsinformationen, ein kleines Handbuch mit Kurz-Bedienungsanleitungen sowie eine CD mit der nötigen Software für den Storm bei.
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Verarbeitung & Handhabung
Trotz der abgerundeten Ecken wirkt der Blackberry Storm auf den ersten Blick recht klobig und massiv. Das relativ hohe Gewicht verstärkt diesen optischen Eindruck. In nackten Zahlen ausgedrückt: 112.5x62.2x13.9 mm. Filigranes und luftiges Design kann man von einem Smartphone dieser Kategorie allerdings auch nicht unbedingt erwarten. Der Aufbau des Gerätes bietet keine großen Überraschungen. Unter dem optisch dominanten Touch-Display findet man vier Funktionstasten, weitere Tasten und ein Wippschalter für die Lautstärke und den Zoom sind auf den Seiten angebracht, wo man außerdem eine Kopfhörer-Buchse für 3.5mm Klinkenstecker, sowie einen Micro-USB-Port findet. Auf der Oberseite befinden sich die Schalter für die Tastensperre sowie die Stummschaltung des Storm. Ein wenig fragil wirken lediglich die Funktionstasten unterhalb des Displays: eine Schwachstelle des ansonsten robusten Gehäuses.Der Akkudeckel sitzt fest auf der Rückseite, lässt sich jedoch mit einem einfachen Handgriff lösen. Unter der Abdeckung findet man den Akku, die Sim-Karte sowie eine Speicherkarte, die man leicht austauschen kann. Die Sim-Karte kann man nur entfernen, wenn man den Akku ausgebaut hat. Ein besonderes Augenmerk liegt beim Storm natürlich auf dem Touch-Display. Da der Bildschirm auf mechanischen Druck reagiert, ist er relativ locker eingebaut und hat in alle Richtungen ein wenig Spiel. Durch diese Besonderheit lassen sich deutliche Spalten zwischen Display und Gehäuse erkennen.
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>> weiter zum 2. Teil des Blackberry (RIM) Storm Test (u.a. Display & Kamera) >>
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