Test des Siemens C75
| Test-Datum: | 16.10.2005 |
| Software Version: | 11 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | KD ![]() |
Vieles hin und her hat man in letzter Zeit über die Mobilfunksparte von Siemens mitbekommen. Trotz alle dem hindert dies Siemens nicht daran, neue Geräte vorzustellen und diese auch auf den Markt zu bringen. Gerade in der jetzigen Zeit, in der die meistens Handys viel mehr Funktionen als überhaupt notwendig besitzen, sind kleine und schlichte Geräte keine Ladenhüter mehr. Anfänger und Multimediagenervte greifen zurück, auf die einfachen Geräte mit denen man telefonieren und SMS schreiben kann. Aber was kann das Siemens C75 sonst noch alles? Gibt es endlich mal wieder ein Handy, für das die integrierten Funktionen nicht zu teuer bezahlt werden müssen? Wie sich das C75 solchen Fragen gegenüber schlägt, das soll unser Testbericht klären. |
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Das C75 wird in einem kleinen Quader ausgeliefert. Schlicht gehalten und in einem hellblauen Design, wird das C75 auf der Verpackung, in verschiedenen Positionen, dargestellt. Man bekommt den Eindruck, als ob das Handy ein edles und schickes Businessgerät wäre, gleichzeitig sieht es einfach zu Bedienen aus.![]() In der Verpackung steckt dann das C75. Wenn man den oberen Pappteil abnimmt findet man ein Ladegerät, einen Akku, die Bedienungsanleitung in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, sowie ein Begleitheftchen mit Zubehör und eines, mit den Schutzbestimmungen zu der Akkuentsorgung. Zusätzliches Zubehör wie z.B. ein Headset oder ein Datenkabel findet man nicht. Der Akkudeckel ist schon auf dem C75 angebracht. |
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| Die inside-handy Wertung: | 63% |
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Etwas schwer lässt sich der Akkudeckel vom C75 lösen. Dann kann man aber einfach seine SIM-Karte in die dafür vorgesehene Nische schieben. Danach muss nur noch der Akku eingesetzt und der Akkudeckel wieder auf die Rückseite des Gerätes geschoben werden, schon kann man mit dem C75 loslegen.Das Handy wirkt in seinem schwarz/silbernen Look edel, aber auch robust. Der Mix aus mattem und glänzendem Silber, auf der Vorderseite des Covers, lässt das Gerät etwas verspielt wirken. Dadurch kann man sehen, dass es mehr ein Gerät für die Einsteigerklasse sein soll. So robust, wie es aussieht, liegt es auch in der Hand. Es knarzt nichts und man hat das Gefühl, das einen das Gerät auf längere Zeit begleiten wird. Es ist, durch ein symmetrisches Design, mit beiden Händen gleich gut bedienbar. Die einzelnen Bauteile des C75 sitzen fest und passgenau aufeinander. Der Akkudeckel wackelt nicht und das Spaltmaß zwischen den einzelnen Bauteilen ist sehr niedrig ausgefallen. Man vermutet nicht, dass so schnell Staub in das Innere eindringen kann. Wenn man das Gerät an das Ladekabel anschließt, merkt man, dass auch hier nicht an der Qualität gespart wurde. Die beiden Teile sind fest miteinander verbunden und auch hier wackelt nichts. Trotzdem kann man durch leichtes Ziehen beide Teile wieder voneinander lösen. An der Außenseite des C75 findet man keine Sondertasten mit denen man z.B. die Lautstärke regeln oder den Kameramodus öffnen könnte. Auf der Rückseite findet man eine Kamera mit VGA-Auflösung sowie den Anschluss für eine externe Antenne. Die Tasten sind so angeordnet, wie man es aktuell von vielen Geräten her kennt. Im unteren Bereich befindet sich eine normale zwölf Tasten Nummerntastatur und darüber ein 5-Wege-Joystick mit jeweils zwei Softkeys auf jeder Seite. Hierbei sind die beiden unteren Softkeys mit dem grünen bzw. dem roten Hörer für das Telefonieren versehen. Die Tasten sitzen alle gut im Gehäuse und haben einen genauen und leichten Druckpunkt. Die Tasten kann man auch Bedienen, wenn man mal nicht auf die Tastatur schaut, da sich diese gut fühlen lassen und einen klaren Abstand zueinander haben. Somit kann man auch mal schnell eine SMS schreiben, während man noch anderweitig beschäftigt ist. Der Joystick lässt sich genauso einfach und perfekt bedienen wie die anderen Tasten. Auf jede Richtungsanweisung bzw. Bestätigung reagiert er bestens. Und das, obwohl man dies dem Joystick, wenn man ihn das erste Mal sieht, nicht zutraut. Der Vibrationsmotor ist angenehm leise. Gleichzeitig kann man diesen auch noch spüren, wenn das Handy in der Tasche ist. Wenn das Gerät aber auf einem Tisch oder einem Hohlkörper, liegt fällt die Lautstärke des Alarmes sehr laut aus. ![]() Was auffällig an der Verarbeitung ist, ist der Anschluss für die externe Antenne. Dieser ist durch ein Loch im Akkudeckel erreichbar, wobei dieser etwas versetzt zu dem Loch des Covers sitzt. Ein Schutz für den Anschluss wird leider nicht mitgeliefert. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 81% |
| >> weiter zum 2. Teil des Siemens C75 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Etwas schwer lässt sich der Akkudeckel vom C75 lösen. Dann kann man aber einfach seine SIM-Karte in die dafür vorgesehene Nische schieben. Danach muss nur noch der Akku eingesetzt und der Akkudeckel wieder auf die Rückseite des Gerätes geschoben werden, schon kann man mit dem C75 loslegen.
Wenn man das Gerät an das Ladekabel anschließt, merkt man, dass auch hier nicht an der Qualität gespart wurde. Die beiden Teile sind fest miteinander verbunden und auch hier wackelt nichts. Trotzdem kann man durch leichtes Ziehen beide Teile wieder voneinander lösen.
Die Tasten sind so angeordnet, wie man es aktuell von vielen Geräten her kennt. Im unteren Bereich befindet sich eine normale zwölf Tasten Nummerntastatur und darüber ein 5-Wege-Joystick mit jeweils zwei Softkeys auf jeder Seite. Hierbei sind die beiden unteren Softkeys mit dem grünen bzw. dem roten Hörer für das Telefonieren versehen. Die Tasten sitzen alle gut im Gehäuse und haben einen genauen und leichten Druckpunkt. Die Tasten kann man auch Bedienen, wenn man mal nicht auf die Tastatur schaut, da sich diese gut fühlen lassen und einen klaren Abstand zueinander haben. Somit kann man auch mal schnell eine SMS schreiben, während man noch anderweitig beschäftigt ist. 


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