Test des Asus Padfone
| Test-Datum: | 16.11.2012 |
| Software Version: | Android 4.0.3 |
| Testversion mit Branding: | - |
| Test-Autor: | CKr ![]() |
![]() Viele Technik-Freaks, aber auch Geschäftsleute, die unterwegs auf Mobilgeräte angewiesen sind, statten sich sowohl mit einem Handy als auch mit einem Tablet PC und einem Notebook aus. Asus setzt mit seinem PadFone eine Two-in-One, beziehungsweise Three-in-One-Lösung um, denn das Android-Smartphone lässt sich mit der zugehörigen PadFone Station in ein Tablet und mit einem optional dazu erhältlichen Tastatur-Dock sogar in ein Notebook verwandeln. Mit seinem 1,5 Gigahertz schnellen Zweikern-Prozessor und einem Gigabyte RAM siedelt sich der 4,3-Zöller im Oberklasse-Segment an. Hierzulande wird das PadFone nur zusammen mit der Station zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro angeboten. In Taiwan gibt es das Smartphone auch einzeln zu einem Obolus von umgerechnet 465 Euro. Der Praxistest auf inside-handy.de deckt Stärken und Schwächen des PadFones auf. Wie sich das Padfone als Tablet schlägt, wird in einem separaten Testbericht unter die Lupe genommen.
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In einem länglichen und stabilen Karton wird das PadFone ausgeliefert. Auf der in edlem Schwarz gehaltenen Verpackungs-Oberfläche bieten Fotos einen Vorgeschmack auf das Smartphone. Im Lieferumfang befinden sich außer dem Device ein 1.520-mAh-Akku, ein Stereo-Headset mit verschiedenen Gummi-Ohrstöpseln, ein Micro-USB-Datenkabel mit passendem Netzteiladapter, ein Micro-SIM-Adapter sowie eine Kurzanleitung. Zur PadFone Station werden zusätzlich ein Stylus mit Bluetooth-Headset-Funktion, weitere Bedienungsanleitungen und ein 40-pin-USB-Adapter geliefert. ![]()
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Die Tasten des Testgerätes hätten gerne einen etwas festeren Druckpunkt haben dürfen, denn besonders die untere Lautstärketaste fühlte sich beim Durchdrücken recht schwammig an. Anschlüsse für Micro-USB und Micro-HDMI sowie einen 3-poligen Anschluss zum Verbinden mit der PadFone Station gibt es auf der linken Geräteseite. Zur Kopplung beider Geräte wird das PadFone in eine Klappe an der Rückseite der Station eingesteckt. Zum Wechseln der SIM- und Micro-SD-Karten muss zunächst das Rückcover abgenommen werden. Nur bei der SIM-Karte ist die zusätzliche Entnahme des Akkus notwendig, da dessen Rand die Karte vor dem Verrutschen schützt.
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| >> weiter zum 2. Teil des Asus Padfone Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Über dem Display des PadFones ist die Lautsprecheröffnung inklusive silberner Schutzleiste eingelassen. Rechts daneben sieht man die Linse der Frontkamera, links daneben Sensoren, die jedoch nur bei sehr genauem Hinschauen auszumachen sind. Auf der Rückseite gibt es einen metallenen PadFone-Schriftzug und Aussparungen für die Linse der 8-Megapixel-Kamera, den LED-Blitz und einen Außenlautsprecher. Die Kameralinse ist nicht abgedeckt und nur sehr leicht ins Gehäuse eingelassen, so dass sie leicht verkratzen kann. Der Audio-Anschluss wurde an der Oberkante angebracht, ebenso wie die silberne Ein-/Aus-/Sperrtaste. Zwei Tasten für die Lautstärkeregulierung befinden sich an der rechten Außenseite.


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