Test des Alcatel One Touch 565

Einführung

Test-Datum: 16.08.2005
Software Version: ?
Testversion mit Branding: ja - Software + Gerät
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Im inside-handy-Test nehmen wir uns das Alcatel One Touch 565 vor und gucken ob sich hinter diesem, in Seifenblasenoptik designten Gerät, eine große Enttäuschung versteckt oder ob auch Alcatel in seiner Preisklasse ein konkurrenzfähiges Gerät gebaut hat!

 

Verpackung & Lieferumfang

Das Handy kommt in einem eher kleinen Pappkarton daher, der schon vermuten lässt, dass hier nicht viel Zubehör dabei sein wird. Die Verpackung ist im typischen „Vodafone-Rot“ designt und wirkt leider nicht so als ob sie besonders stabil sei und das Handy vor stürzen schützen könnte. Die Verpackung gibt der Vorfreude auf das neue Alcatel einen kleinen Dämpfer.

Wie vermutet sind auf dem kleinen Raum das Handy, Ladegerät, Akku, Akkudeckel und Bedienungsanleitung zusammengepfercht. Sind alle Sachen herausgenommen ist der Karton aber auch leider schon leer. Wie sich hinterher herausstellt hat das Handy nicht mal einen Anschluss für ein Datenkabel sodass jegliche Kommunikation mit anderen Geräten (PC oder ähnliches) nur über die Infrarotschnittstelle stattfinden kann.

Verarbeitung & Handhabung

Zusammengebaut ist das Handy sehr schnell und auch die SIM-Karte sitzt fest im Gerät. Der Akkudeckel sitzt sicher am Handy und kann genau wie die Vorderschale (allerdings ohne Display und Tastatur) gewechselt werden. Beim Auseinanderbau sieht es allerdings ganz anders aus. Es ist im Test nicht gelungen, dass Gerät ohne einen spitzen Gegenstand wie einem Schraubenzieher zu öffnen. Man muss den Akkudeckel fast aus dem Gerät herausbrechen und bei jeder Öffnung macht man sich Sorgen, ob nicht gleich irgendwo etwas abbricht. Kleine Kinder oder ältere Menschen werden alleine wohl kaum wieder an ihre SIM-Karte kommen. Will man öfter seine Karte herausnehmen oder tauschen brauch man entweder sehr harte Fingernägel oder immer etwas Spitzes an seiner Seite.

Das Handy ist aber sehr stimmig designt. Zwar dürfte das Design nicht jedem gefallen, allerdings merkt man schon, dass hier eine klare Linie gefahren wurde. Das Handy ist komplett aus Kunststoff, wirkt jedoch sehr robust.

Das OT 565 lässt durch seine Schwere vermuten, dass es einige Stöße ohne Probleme wegsteckt. Das Display steht leider etwas weit aus dem Gerät heraus. Ansonsten liegt das Gerät aber gut in der Hand und ist auch gut zu bedienen.

Oft setzt sich gerade bei Handys mit Wechselschalen schnell Staub unterm Display ab. Anders aber bei diesem Alcatel. Hier wird nur die Umrandung getauscht und man scheint sich besonders angestrengt zu haben, denn das Display ist gesondert eingefasst, so dass es Staub wohl schwierig haben wird sich darunter zu verirren. Die restlichen Spaltmaße am Handy sind gut, allerdings wird durch die Öffnung für die Kameralinse im Akkudeckel, einiges an Staub unter diesem landen.

Unten am Gerät befinden sich die Anschlüsse für Ladekabel und Headset. Ein Datenkabel lässt sich nicht anschließen, aber die Teile stecken sicher und fest in dem Alcatel.

Links sind zwei Tasten, z.B. um während des Gespräches die Lautstärke zu regulieren. Oben befinden sich die Infrarotschnittstelle und eine handytypische Öse, um Blinklichter oder Bänder zu befestigen. Auf der Rückseite sind die Kameralinse und darunter ein kleiner Spiegel für Selbstportraits.
Die Tasten wirken wie kleine silberne Seifenblasen und sind etwas glatt. Über den Zifferntasten sind die üblichen zwei Hörertasten und zwei Schnellzugriffstasten. Dazwischen befindet sich links ein Steuerkreuz mit OK-Taste in der Mitte und rechts eine Kamera- und eine C-Taste.
Die Tasten sind sehr gut zu fühlen und auch der Druckpunkt ist gut. Ein kleines „Klicken“ ist schon zu bemerken, stört aber nicht weiter und tut der angemessen wirkenden Qualität keinen Abbruch. Dadurch, dass jede einzelne Taste ein wenig gewölbt ist, sind sie auch „blind“ sehr gut voneinander abzugrenzen, was alle Viel-SMS-Schreiber freuen wird.

Besonders gut gefällt das Navigationskreuz mit OK-Taste in der Mitte. Hiermit lässt sich durch das komplette Menu navigieren, nur um zurückzukommen muss man kurzzeitig auf die C-Taste ausweichen. Die Software reagiert gut auf die Tasten und so ist ein vertippen nur durch einen menschlichen Fehler möglich.
Der Vibrationsalarm ist sehr gut. Selbst durch eine dickere Hose ist er gut zu spüren. Sehr gut gelungen ist auch die Einstellungsmöglichkeit für den Vibrationsalarm. Er ist entweder alleine oder zusammen mit den Klingeltönen einstellbar, man kann das Gerät jedoch auch so einstellen, dass zuerst der Vibrationsalarm alleine bescheid gibt und sich nach kurzer Zeit erst der Klingelton dazugesellt.

An sich ist das Gerät für seinen Preis entsprechend verarbeitet und wirkt sehr stabil. Leider steht allerdings das Display sehr weit aus dem Gehäuse heraus, sodass es wohl sehr schnell zerkratzen wird. Dies konnte natürlich nicht getestet werden, aber es lässt sich doch sehr stark vermuten und da beim Wechselcover nicht das Display mit ausgetauscht wird dürfte es etwas schwieriger sein, ein neues zu bekommen. Hier empfiehlt sich vielleicht wirklich eine Schutzfolie oder eine Handytasche bzw. ein „Handykondom“.

Sprachqualität & Empfang

Die Sprachqualität des Handys ist gut und selbst bei einigen Nebengeräuschen ist der Gesprächspartner noch gut zu hören. Erst ab voller Lautstärke verzerrt der Lautsprecher etwas, da sich aber während des Gespräches über die zwei Tasten an der Seite des Gerätes die Lautstärke regeln lässt, kann man auch während eines Telefonats gut auf Lautstärkeänderungen um einen herum, reagieren.
Der Empfang war während des Testes sehr gut. Jedoch konnte nur im o2 und t-mobile Netzt getestet werden.

Display & Kamera

Das Alcatel kommt mit einem ca. 2,8 cm breiten und ca. 3,5 cm hohem Display, das bis zu 65.536 Farben in einer Auflösung von 128 x 160 Pixel anzeigen kann.

Das Display macht einen hervorragenden Eindruck, sowohl die Farbschärfe als auch die Farbbrillianz machten einen guten Eindruck und ließen kaum Platz für Beanstandungen.

Bei starker Sonneneinstrahlung lässt sich noch gut mit dem Display arbeiten, leider spiegelt die Scheibe die das Display schützt manchmal doch sehr stark, so das man kaum etwas erkennen kann.

Im Dunkeln zeigt das Display seine volle Stärke und lässt den Benutzer selbst bei tiefster Nacht nicht alleine. Was hier leider stört ist die gelb-grünliche Tastaturbeleuchtung die das Handy sehr billig wirken lässt. Am Tag fällt dies aber gar nicht auf, da sie eher schwach ist.
Einstellen lässt sich leider nur der Kontrast des Displays. Helligkeit und Beleuchtung müssen so hingenommen werden, aber da das Gerät in fast jeder Lage hervorragend arbeitet, sollte das zu verkraften sein.

Als Begrüßung beim Einschalten lassen sich entweder Bilder oder Texte einstellen. Beim Ausschalten stehen einem dann nur noch Bilder zur Verfügung. Es fehlt die Option diese völlig zu deaktivieren. Als Bildschirmschoner lassen sich Bilder oder Animation einstellen wie zum Beispiel eine dampfende Kaffeetasse.

Allgemein kann man sagen, dass das Display des Alcatel OT 565 positiv überrascht und gerade beim Fotos ansehen, seine Schärfe zeigt.
Als Sucher ist das Display hervorragend. Schon im Display wird alles sehr scharf und präzise angezeigt. Es lassen sich verschiedene Größen und Qualitäten einstellen und sogar Rahmen können um die Fotos gelegt werden. Die Geschwindigkeit der Aufnahme vom Drücken des Auslösers ist ausreichend, könnte aber noch etwas verbessert werden.
Besondere Funktionen wie Nachtmodus oder Schwarz/Weiß lassen sich nicht einstellen, aber ein Timer ist eingebaut, um auch mal ein Gruppenfoto zu schießen.

Videos kann man mit der Kamera nicht aufnehmen, aber es gibt die Möglichkeit Animationen (vier aufeinanderfolgende Fotos) zu erstellen oder ein so genanntes Mosaik-Foto zu schießen.
Die Bilder werden als jpg-Datei in einem Ordner gespeichert und lassen sich natürlich umbenennen. Eine weitere Unterteilung in weitere Ordner ist nicht möglich.
Die Qualität der Fotos ist überraschend gut und mit 0,3 MegaPixel für kleine Schnappschüsse völlig ausreichend. Wer jedoch eine Alternative zur Digitalcamera sucht sollte die Finger von diesem Gerät lassen.

OS & Bedienung

Das Hauptmenü ist als 3 x 4 Iconmenü angelegt.
Im Hauptmenü befinden sich folgende Menüpunkte:

  • Spiele und Applikationen
  • Vodafone Live
  • Anwendungen
  • Nachrichten
  • Foto
  • Media-Album
  • Terminplaner
  • Kontakt
  • Einstellungen
  • Services
  • Anrufliste
  • Ruftöne

Die tieferen Ebenen sind jedoch Listenmenüs. Diese Einstellung lässt sich auch nicht verändern. Das Menü ist sehr logisch aufgebaut und man findet sich sehr schnell zurecht, denn es hat verschieden viele Ebenen, meistens jedoch nicht mehr als drei. Gibt es mehr Ebenen scheint dies logisch und notwenig. Um z.B. eine SMS zu schreiben sind sechs Tastenklicks notwendig, wenn man es nicht über die Shortcut-Taste macht. Über die Schnellzugriffstasten lassen sich alle wichtigen Funktionen schnell erreichen und die Zifferntasten lassen sich ebenfalls beliebig mit Nummern oder Funktionen belegen. Selbst die vier Richtungen des Navigationskreuzes sind als Schnellzugriffsfunktionen für Kontakt, Nachrichten, Schnellzugriff und Terminplaner genutzt.

Bei der Schriftgröße lässt sich zwischen zwei verschiedenen Größen wählen, sodass auch Menschen mit Sehproblemen keine Schwierigkeit haben sollten, sich mit diesem Handy zurechtzufinden.

Um die eigene Rufnummer beim Alcatel OT 565 zu unterdrücken ist wirklich etwas Geschick nötig, da sich diese Funktion doch sehr tief im Menü versteckt. Wer es jedoch einmal herausgefunden hat, kann ohne Probleme auch anonym anrufen.

Um an die Anrufliste zu kommen, nimmt man entweder den Weg über das Menü oder drückt einfach die grüne Annahme-Taste. Das Gerät unterteilt die Nummern in drei verschiedene Listen:

  • Ausgehende Rufe
  • Rufe verpasst
  • Angenommene Rufe

Beim SMS-Schreiben hat Alcatel wirklich alles richtig gemacht. Besonders positiv fällt auf, dass man nicht nur das T9-Wörterbuch erweitern kann, sondern auch nachträglich einsehen kann welche Wörter man dem T9-Wörterbuch hinzufügt hat und diese gegebenenfalls auch wieder entfernen kann. Mit diesem Gerät macht es wirklich Spaß SMS zu schreiben. Einziges Manko ist die fehlende Anzeige der bereits getippten Zeichen. Es wird nur angezeigt ob die SMS eine zwei oder mehrere Nachrichten lang ist.

MMS schreiben macht mit dem OT 565 genau soviel Spaß, wie SMS tippen. Einfach und schnell lassen sich Bilder/Töne/Videos hinzufügen und mit Texten erweitern.

Das E-Mail versenden konnte leider nicht getestet werden, da dies nur über Vodafone-Mail möglich war.

Auf dem Alcatel befinden sich einige Töne die als Klingelton oder für eingehende Nachrichten genutzt werden können. Es ist sehr einfach einzustellen welcher Ton bei welcher Aktion erklingen soll und es lassen sich jegliche Töne, wie polyphone Töne und sogar Realtöne auf das Handy herunterladen. Die Qualität ist ausreichend, kommt natürlich aber nicht an die einer echten Stereoanlage heran. Als besonderes Feature gibt es die Möglichkeit über den Soundmaker eigene Klingeltöne zu erstellen. Allerdings sollte einem das Notenschreiben nicht fremd sein.

Die Tastatur lässt sich über das lange drücken der Sterntaste aktivieren. Zum wieder Entsperren des Gerätes drückt man entweder wieder lange die Sterntaste oder gibt die Nummernfolge 1-5-9 in das Gerät ein.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Leider verfügt das Alcatel nur über eine Infrarotschnittstelle. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit ein Datenkabel an das Gerät anzuschließen. Somit sind alle Handynutzer ohne IRDA an ihrem PC aufs Nachrüsten angewiesen. Das Versenden von z.B. Bildern auf den PC ist sehr einfach. Hier wäre es wirklich sinnvoll, wenn Alcatel wenigstens die Möglichkeit für ein Datenkabel eingebaut hätte, denn IRDA ist leider nicht die schnellste aller Verbindungsmöglichkeiten, aber es lassen sich alle Dateien wie Töne/Bilder/Videos per Infrarot verschicken und empfangen.
Die Synchronisation mit dem PC war leider sehr schwierig, da keine Software mitgeliefert wurde und somit ein richtiger Test nicht möglich war.

Multimedia & Organizer

Die Sprachwahl funktionierte im Test einwandfrei und ermöglicht dem Nutzer ein schnelles Wählen von bestimmten Rufnummern. Die Sprachsteuerung ist mit diesem Gerät leider nicht möglich.

Das Alcatel OT 565 besitzt die Möglichkeit Memos aufzunehmen und diese sogar als Klingelton zu verwenden. Es ist ebenfalls möglich, Teile eines Gespräches mitzuschneiden oder das Telefon Stumm zu schalten. Die eingebaute Freisprechfunktion ist wirklich hervorragend und lässt sich einfach aktivieren und auch wieder deaktivieren.
Zwar gibt es den Menüpunkt Profile, doch lassen sich richtige Profile nicht erstellen, sondern nur einzelne Einstellungen ändern. Wen aber das übliche Vodafone-Menü stört, der wird erfreut sein, dass sich bei diesem Handy auch andere Menüdesigns einstellen lassen.

Beim Telefonbuch zeigt sich wirklich das Glanzstück dieses Handys. Es ist beim ersten Mal unvorstellbar wie viele Nummern und sonstige Informationen man unter einem Namen speichern kann:

  • Vorname
  • Nachname
  • Handy
  • Privat
  • Büro
  • Hauptrufnummer
  • Fax
  • Pager
  • Andere
  • E-Mail 1
  • E-Mail 2
  • URL-Adresse
  • Spitzname
  • Geburtstag (wird dann automatisch im Terminplaner gespeichert)
  • Firma
  • Funktion
  • Adresse
  • Stadt
  • Bundesland
  • Postleitzahl
  • Land
  • Notizen
  • Persönliche Info 1
  • Persönliche Info 2
  • Persönliche Info 3
  • Persönliche Info 4

Das lässt kaum Wünsche offen. Dann lassen sich die Nummern auch noch in beliebig viele Verzeichnisse unterteilen. So gibt es z.B. die Möglichkeit ein „Freunde“, ein „Familie“ und ein „Beruflich“ Verzeichnis zu erstellen und somit 3 unterschiedliche Telefonbücher zu haben. Da kann man nur sagen: „Bravo Alcatel!! weiter so….“

Nun wollen wir uns noch dem Organizer widmen. Dieser verfügt über eine To-Do-Liste und man hat die Möglichkeit Termine, Geburtstage und Anrufe zu erstellen und mit einem Alarm zu belegen. Besonders gut ist die Funktion sich Tages-, Wochen- und Monatsübersichten anzeigen zu lassen wo ersichtlich wird, wann wir schon Termin oder sonstiges gesetzt haben.
Des Weiteren verfügt das Handy über einen Wecker der entweder einmalig oder täglich einzustellen ist und über eine Weltzeitfunktion mit der man die Uhrzeit jeder beliebigen Zeitzone einstellen kann.

Auf dem Gerät ist ein Spiel installiert, allerdings gibt es die Möglichkeit sich Spiele herunterzuladen. Ob es auch möglich ist, Spiele per IRDA auf das Handy zu schicken konnte leider nicht getestet werden.

Fazit

Das „Alcatel One Touch 565“ wirkt auf den ersten Eindruck sicherlich ein bisschen verspielt, wie ein Fun-Handy ohne besondere Fähigkeiten. Jedoch kann das Handy wirklich überraschen und einem die Vorurteile nehmen, denn in diesem Gerät steckt mehr als man für möglich hält. Gerade das Telefonbuch ist Alcatel hervorragend gelungen. Für den Preis hat Alcatel wirklich gute Arbeit geleistet. Zwar fehlt die Möglichkeit ein Datenkabel anzuschließen, aber wenn man darüber hinwegsieht und man für nicht allzu viel Geld ein gutes Barrenhandy sucht sollte man auch das Alcatel OT 565 mal ins Auge fassen. Wen jetzt noch das oft heftige Vodafone-Branding abschreckt dem sei gesagt, dass es bei diesem Gerät wirklich nicht allzustark ausgefallen ist.

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